Internationales Kulturhistorisches Symposion Mogersdorf 2007 in Kőszeg 3. bis 6. Juli 2007 (Szombathely, 2014)
Tobias Mindler: Die Medienelite des Burgenlandes. Zeitungslandschaft und Journalisten von 1921 bis 1945
Hausjell, Fritz: Die Einführung und Praxis des Systems Reichspressekammer in Österreich in den Jahren 1938 bis 1945. Endbericht des vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung in Wien beauftragten Forschungsprojektes. Wien: o.V., 1990. Hausjell, Fritz: Journalisten für das Reich. Der „Reichsverband der deutschen Presse” in Österreich 1938-45. Wien: Verlag für Gesellschaftskritik, 1993. Landauer, Gerhard P.: Publizistik auf dem Gebiet des Burgenlandes (16. - 20. Jahrhundert). Wien: Dissertation, 1992. Mindler, Tobias: Die Presse und ihre Journalisten im Gebiet des heutigen Burgenlandes, 1938— 1945. Biographische Skizzen und Versuch einer Typologisierung. Wien: Diplomarbeit, 2006. Schopper, Hanns: Presse im Kampf. Geschichte der Presse während der Kampfjahre der NSDAP (1933-1938) in Österreich. Brünn/München/Wien: Rudolf M. Rohrer, 19422. Statistik über Zu- und Abgänge in den Landesverbänden des RDP, Stand 1. November 1944. Bundesarchiv Berlin, R 103/172, Bl. 9. ANMERKUNGEN 1 Eine Behebung dieses Defizits im Rahmen einer Dissertation ist angedacht. 2 Siehe dazu: Mindler, Tobias: Die Presse und ihre Journalisten im Gebiet des heutigen Burgenlandes, 1938-1945. Biographische Skizzen und Versuch einer Typologisierung. Wien: Diplomarbeit, 2006. 3 Bauer, Viktor: Die deutschsprachige Presse des Burgenlandes von der Konstituierung des Landes als selbständiges Bundesland bis zum Abschluss des Staatsvertrages. Wien: Dissertation, 1977. 4 Dieser Umstand zeigt sich leider auch bei einigen anderen Werken zur burgenländischen Pressegeschichte. Unzulängliche Quellenangaben machen die Nachforschungen schwierig und langwierig. 5 Siehe dazu die im Laufe dieser Arbeit zitierten Werke. 6 Siehe Fußnote 2. 7 Es gab auch Zeitungen, die während bestimmter Phasen ihres Erscheinens zwei oder sogar drei Mal wöchentlich erschienen, dennoch werden sie aufgrund ihrer Gesamterscheinung den Wochenzeitungen zugerechnet. 8 Freilich thematisierten auch die Wochenzeitungen in politisch turbulenten Zeiten nationale und internationale Geschehnisse. Dies lässt sich besonders gut an den beiden Zeitungen ablesen, die im Burgenland zwischen 1938 und 1945 erschienen. Die lokale Berichterstattung nahm immer mehr ab und machte der Propaganda des Nationalsozialismus Platz. 9 Bauer: Deutschsprachige Presse des Burgenlandes, 1977. S. 20. 10 Ebd. S. 33. 11 Hier gibt es einen Widerspruch in der Arbeit von Bauer. Generell spricht er von neun Wochenzeitungen, an anderer Stelle erwähnt er jedoch auch die „Neue Burgenland-Zeitung”, die 1924 gegründet wurde, sich aber nicht lange halten konnte. Quelle: Bauer: Deutschsprachige Presse des Burgenlandes, 1977. S. 91, 11. 12 Es sei besonders darauf hingewiesen, wie viele Zeitungen das Wort „Burgenland” - oder eine Abwandlung desselben - in ihrem Titel aufweisen. 13 Chmelar, Hans: Wahrheit oder Propaganda? Die Zeitungen des Burgenlandes und ihr „Anschluss”. S. 62. In: Burgenländisches Landesarchiv (Hrsg.): Burgenland 1938. Vorträge des Symposions „Die Auflösung des Burgenlandes vor 50 Jahren” im Kulturzentrum Eisenstadt am 27. und 28. September 1988. (= Burgenländische Forschungen, Heft 73). Eisenstadt: Eigenverlag, 1989. S. 59-70. 14 Bauer: Deutschsprachige Presse des Burgenlandes, 1977. S. 11 f. 13 Ebd. S. 11. i« Ebd. S. 13. 166