Mocsáry Sándor szerk.: Természetrajzi Füzetek 24/1-4. (Budapest, 1901)

1-2. szám

MIKROSKOPISCHE SÛSSWASSÉRÏHIÉRE AUS DEÜTSC H-N ETÍ-GRU INÊA . Ai sägefönnig, in den Lücken zwischen den Zähnen stehen im vorderen Drittel des Bandes abwechselnd kürzere und längere Dornen, im hinteren Drittel dagegen ziemlich lange Borsten. Im unteren Schalenwinkel reihen sich stärkere kurze, am Hinterrande sehr feine und gedrängt stehende Dornen an einander. Die Schalenoberfläche ist durch querlau­fende und einander berührende Linien in Fel­de]' getheilt. Diese Felder sind fein granulirt. Der hintere und beziehungsweise rücksei­tige Abdominalrand ist einfach stumpf abgerun­det, im oberen Theile ohne Vertiefung; mit sehr feinen Banddornen bedeckt. Die Endkrallen sind glatt. Die Nebenkralle ist sehr klein. Körperlänge : 0'45 —0'55 mm. ; breite ; 0-3 0-4-5 mm. Fundort: Das Sagomoor von Lemien. Diese Art war bisher blos aus dem französichen Congostaat, von den Fundorten Mayoumba und Caca-Mueca bekannt. 90. Moinodaphni« Mocquereysi BICH. Fundort: Das Sagomoor von Lemien. Ich fand nur wenige Exem­plare dieser Art, welche bisher blos aus dem französichen Congostaat be­kannt war. 91. Ceriodapknia cornuta SARS. Fundort: Das Sagomoor von Lemien. Ich untersuchte mehrere Exemplare, welche hinsichtlich des Habitus dieselbe Variabilität, wie die aus Ceylon, zeigten. 92. Diaphanosonia Sarsi BICH. Fig. 19. a, b, RICHARD .T.: Revision des Cladoceres. — Annal. <le Sciene. Natur. 7. ser. Tom. 18. p. 365. PI. 15. Fig. 1. 8. Die mir vorliegenden zahlreichen Exemplare sind hinsichtlich des allgemeinen Habitus des Körpers und der Structur der Schale mit den von J. RICHARD beschriebenen typischen Exemplaren vollständig übereinstim­mend, in der Structur des Abdomens jedoch zeigten sich wichtige Ab­weichungen. An beiden Seiton des Abdomens erheben sich nämlich bei den von

Next

/
Thumbnails
Contents