Mocsáry Sándor szerk.: Természetrajzi Füzetek 19/1-4. (Budapest, 1896)

1. szám

braune Behaarung, das 5 ausser diesen Eindruck einen tiefen und schma­len Ausschnitt am Endrande. — 7 Va —9 mm. lang. var. — cf und 5 kommen mit ganz schwarzen Schulterbeulen und intensiv blauer Färbung des ganzen Körpers vor. var. algeriensis FRIESE. (Algier.) Von Ceratina callosa liegen mir zahlreiche Exemplare vor, die ich bei Genf (21. März 1883) aus ihren Winterquartieren in trockenen Bubus­stengeln am Mont-Salève hervorholte, ferner sammelte ich in der Schweiz 1884 im Juni und Juli, bei Budapest vom Mai —Juli und erhielt sie von Triest (GRAEFFE) in Bubusstengeln, wie von Agram (KOZLEVIC), ferner sah ich ein Pärchen von Neapel (Museum Budapest). Die var. liegt mir in einem Pärchen aus Algier vor (Museum Budapest.) 19. Ceratina gravidula GERST. 1869. — Ceratina gravidula Gerstaecker, Stettin, entom. Zeitg. XXX. p. 179. $?. « ? — Nigro-coerulea, vertice fronteque laete cyaneis, clypeo, callis humeralibus nec non thoracis dorso nigris, nitidis : mesonoto medio parce punctato, lucidulo, metanoto opaco, area laevigata centrali minima. — Long. 9 mm. An Grösse zwischen dem Weibchen der C. chalcites und callosa die Mitte haltend, von beiden durch die Skulptur der hinteren Thoraxwand, von letzterer überdies durch die ungefleckten Schulterbeulen und Clypeus, das nach hinten stärker erweiterte Abdomen, das stark glänzende Mittel­feld des Mesonotum, die Färbung der Bauchseite u. s. w. abweichend. Fühlergeissel unterhalb pechbraun, Stirn und Scheitel intensiv cyanblau, Clypeus, Hinterkopf und Mittelrücken nebst Schulterbeulen und Tegulis fest rein schwarz ; letztere nach hinten durch weissliche Behaarung ge­säumt, Mittelfeld des Mesonotum zwischen den Längsfurchen sehr ver­einzelt punktirt, daher stark glänzend, fast spiegelnd. Auch die ziemlich grobe Punktirung der Seitentheile des Mesonotum ist keineswegs gedrängt, so dass der Glanz noch ziemlich lebhaft ist. Die hintere Thoraxwand ist mit Ausnahme eines sehr kleinen, schmal dreieckigen Mittelfeldes und einer mit demselben zusammenhängenden Querleiste, welche glatt er­scheinen, durch sehr dichte und feine, körnige Punktirung durchaus matt. Flügel von der Wurzel bis zum Beginn der Cubitalzellen fast glashell, im übrigen ziemlich intensiv gebräunt und schwarz geädert. Der helle Knie­punkt auch am dritten Beinpaare sehr klein, nicht in die Länge gezogen ; die Farbe der Beine sonst tief schwarz, die Endglieder der Tarsen roth­braun. Abdomen dunkelerzfarben, oberhalb im Bereich der vier ersten Segmente mit blaugrünem Schimmer, an der Spitze und Bauchseite fast schwarz. Die drei ersten Abdominalsegmente stärker eingeschnürt als bei

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