Mocsáry Sándor szerk.: Természetrajzi Füzetek 19/1-4. (Budapest, 1896)

1. szám

C. callosa, tiefer und weniger dicht punktirt; das Analsegment dichter, fast runzlig punktirt, mit feinerem Mittelkiel und deutlich buchtigem, in eine feine mittlere Spitze ausgezogenem Hinterrande. Die beiden hin­tersten Ventralsegmente gegen die Spitze hin dicht und rauh, feilenartig punktirt, das letzte am Ende gelb behaart.» Bei Meran (Südtirol) ein ? auf Centaurea paniculata Mitte August von GERSTÄCKER gefangen. Zwei andere ? liegen mir durch MOCSÁRT vor, die in Ungarn bei Budapest (Gellérthegy, 26. Mai) und bei Fáczány am 10. Juni gefangen wurden. 20. Ceratina nigroaenea GERST. 1869. — Ceratina nigrosenea Gerstaecker, Stettin, entom. Zeitg. XXX. p. 181. cf ? • « cf ç> . — Obscure viridi-aenea, callis humeralibus tegulisque apice rufo-brunneis, metanoto opaco, area media laevi angusta : abdominis seg­mentis ventralibus 2 et 3 ante apicem laevigatis, lucidis. — Long. 8V2 mm. cf — clypei macula magna triloba aurantiaca, labro toto nigro : abdominis segmento 7 triquetro, carinato, apice late truncato. Von der Grösse der C. callosa, von dieser durch die Körperfärbung, den Mangel der hellen Schulterbeulenflecke und besonders durch die Hinterleibsbildung des cf unterschieden. Kopf und Oberseite des Abdomen sind grünlich erzfarben, der Thoraxrücken und das 6 Segment jenes fast schwärzlich, Fühlergeissel unterhalb pechbraun, Labrum des cf unge­fleckt, der grosse dreilappige Fleck des Clypeus, welcher einen ziemlich breiten schwarzen Vordersaum frei lässt, lebhaft orangenfarben. Mittel­raum des Mesonotum zwischen den Furchen glänzend, zerstreut punktirt, jedoch beträchtlich zahlreicher als bei C. gravidula ; Sclmlterbeulen und Tegulee licht rothbraun gesäumt. Flügel nur leicht braun getrübt, mit pechbraunem Geäder. Der weissliche Kniefleck am dritten Beinpaare ver­längert, Tarsen mit braunrothen Endgliedern. Abdomen dicht punktirt mit schwärzlich pechbraunem Vorderrand der einzelnen Binge; 6 Segment beim cf dicht körnig gerunzelt, der Mittelkiel niedrig, an der Spitze röthlich pechbraun durscheinend. Analsegment fast gleichseitig, dreieckig grob punk­tirt, mit glatter kielartiger Mittellinie, seine Spitze deutlich aufgebogen, breit abgestutzt und durch einen mittleren Kerb stumpf zweilappig. Das 2 und 3 Ventralsegment beim cf vor dem Hinterrande mit spiegelglatter, fast punktloser Querbinde, das 4 ebenda mit einem in der Mittellinie unter­brochenen Querwulst. Beim ? ist der Fleck des Clypeus meist stumpf eiförmig und gleich­falls gold- oder rothgelb, die Spitze der Schulterbeulen meist lichter als beim cf , fast scherbengelb. Der Kiel des 6 Abdominalringes ist vor der Spitze durch einen Quereindruck unterbrocken. »

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