Tolna Megyei Levéltári Füzetek 14. Tanulmányok (Szekszárd, 2014)

Rezümék

chen und bunten Studie, wo er die Szekszárd der gegebenen Epo­che analysiert, ergänzt. Der Autor überblickt diese Epoche der Stadt aus einer neuen Perspektive nämlich die der führenden Personen der Siedlung. Die bedeutenden Momente der wirtschaftlichen, ge­sellschaftlichen Leben und Verwaltung der Minderstadt Szekszárd aus der ersten drittel der 18. Jahrhundert werden plastisch und un­terhaltsam dargestellt. Die Daten der im Titel bezeichneten Quelle werden mit die von zeitgenössischen Dokumente ergänzt. Die Auswahlkriterien der leitenden Beamten der Minderstadt werden durch die Darstellung der Rangordnung, Beruf, Beschäfti­gung und Vermögen der Bürger vorgestellt. Ein umfassender Bild wird von der Verantwortlichkeit und Tätigkeit der Funktionäre ge­zeichnet. Es wird herausgehoben, wie viele Gefahren sie währen ihre Dienstzeit hingegen ihrer Steuerfreiheit in der Interesse ihre Gemeinde bezwingen mussten. Die Wort für Wort Zitate der ursprünglichen Quelle geben eine interessante Lektüre. Besonders wertvoll ist der von dem Autor zu­sammengestellte reiche Wörterverzeichnis, die die Analyse des zeit­genössischen Textes deutlich erleichtert. Anna Cserna: „Pro memoria” - Memoire von György Bartal Die Arbeit von György Bartal ist zur Gattung der Denkschrift zu rechnen. Wegen der Tatsächlichkeit der Verarbeitung von Anna Csema, und wegen der Sammlung der vorliegenden Akten, können wir dieses Memoire für eine quellenwertige Geschichtsquelle hal­ten, das eine Übersicht über die komitatsliche und staatliche Ent­faltung einer ausgezeichneten kleinadeligen Lebensbahn gibt. Es bietet wichtige Hinweise zur Erweiterung und Abtönung unserer politischen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Kenntnisse über dieser Zeit. Anna Cserna hat mit beständiger und geduldiger Arbeit getrach­tet, die Denkschrift, die Pfand- und Angabebriefe, die Besitzparti­tionen unter den Brüdern und die Verträge in vollem Umfange und wortgetreu mitzuteilen. Vor der Publikation der Quelle können wir auch eine Abhandlung lesen, die von der sehr sorgfälltigen Kenntnis 306

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