Századok – 1912

Történeti irodalom - Gille; Hans: Die historischen und politischen Gedichte Michel Beheims. Ism. Gálos Rezső 447

459 történeti irodalom. lemző motívuma is megvan benne : a boszúálló merénylő a királyi családot az ébédelő-asztalnál rohanja meg. — A heidelbergi egye­temi könyvtár cod. Pal. germ. 312. (Bl. 242v.) sz. kéziratában található ezen költeményt Gille függelékül (219—225. 1.) egész terjedelmében közli. Minket is közelről érdeklő, említett részletét Gille kiadásából itt adjuk: 23—84. sor. Da man peschraib alsa von cristi gocz gepürt ailfihundert iar und fürt siben und zwainczig iare, des geslechtcz, alz ich vare aben vermeldet hab, — Die zeit sich daz pegab, daz ainer dises namen, des geslöhtes und stamen, ain riter lobeleich wanet in frankenreich : der was her tschan genennet. Sein nam was weit herkennet, wann er was grosser krafft, Halft streng in riterschafft. davan sein lob erhal in dem land uberal und wuchs ye mer und veste r der selbig hat ain s wester. dy was also gewant, — Daz man kain solche vant. an schän, zuhten und zirde und adelicher wirde, so was nicht irn geleich. Ain küiig sas in frankreich und in denselben kraissen, der was ludweig gehaissen. ainen iungling het er, Der was sein prüder, ser stalt er der iuncjra nach, dy man preiset so hach. dy selben magt vil schönen waz er notzagn und hőnen, perauben irer ern. — Dis ding von disen mern kam an zu tschan alsamet,

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