Bader Tibor (szerk.): Satu Mare. Studii şi comunicări 1. (1969)

B. Burai: Despre cetatea de tip italian din Satu Mare (1543-1705)

DIE FESTUNG ITALIENISCHEN TYPUS VON SATU MARE. (Zusammenfassung ) Die Arbeit beschäftigt sich mit der Festung italienischen Typus von Satu Mare, die zwischen 1543 und 1705 bestand. Es gab auch früher eine Festung auf dem Gebiete des heutigen Satu Mare, die zuerst von Ano­nymus erwähnt wird. Diese Festung gehörte zum Reich Menumoruts und sie wurde von den Ungarn um 900 nach einer Belagerung von drei Tagen erobert. Die Festung wurde aus Erde und Holz erbaut, wie die Mehrzahl der damaligen Festungen. Später kam die Festug in Verfall und wird selten erwähnt. Szirmay Anton erwähnt, dass hier in 1460 ein Burgkastell erbaut wurde. Die Glanzperiode der Festung war zwischen 1543 und 1705. Damals Hessen die Habsburger gegen die Türken eine Festung italienischen Ty­pus errichten. Zuerst erbauen hier die Báthorys eine Festung aus Holz und Erde. Sie umnehmen die Stadt und die Festung mit dem Wasser von Someş. Die Festung wird von den vielen Stürmen und Feuerbrünsten vernichtet. Im Jahre 1565 wird sie von Lazarus Schwendi erobert und beaufträgt den berühmtesten militärischen Baukünstler Ottavio Baldi­gara mit der Planung der Festung. Giulio Baldigara und Cesare Baldi­gara setzen den Bau fort und er wird in 1573 von Giovanni Paolo Catta­­neo beendet. Die Festung wurde mehrmals von türkischen, tatarischen, sieben­­bürgischen, polnischen und anderen Heeren belagert und gehörte öfters zum Fürstentum Siebenbürgen. In 1703 wird sie von den Kurutzen be­lagert und sie erobern sie am 1. Januar 1705. Nacher verordnet Franz Rákóczi II, ihre Demolierung, die in 1723 von dem Österreichischem vollendet wurde. Das machte der Existenz der Festung von Satu Mare ein Ende. Die Besatzung der Festung bestand aus deutschen Knechten, aus schweren Reitern, aus Husaren und aus örtlichen Infanteristen. Ihre Zahl war wechselnd. Am Ende des XVII Jahrhunderts lagerte hier eine deutsche Garnison von grosser Anzahl zum Bezwingen der Kurutz — Bewe­gungen. io*

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