Török Margit szerk.: Színháztudományi Szemle 32. (Budapest, 1997)

Idegen nyelvű összefoglalók

schrieb und warum er kein leidenschaftlicher Theaterkritiker wurde, obwohl er das Theater als integrierter Bestandteil der bürgerlichen Daseinsform betrachtete. Kerényis Beitrag ist eine gründliche theater- und literaturgeschichtliche Analyse, die mit zahlreichen Notizen ergänzt wird. Er untersucht die Frage nicht nur aus ungarischem Aspekt, sondern auch aus dem des Zeitstils (Naturalismus). Im Anhang veröffentlicht er aus Mikszáths Schauspiel in drei Akten Bei der Weinlese die vierte Szene des ersten Aktes. QUELLENFORSCHUNG - QUELLENVERÖFFENTLICHUNG Die Recherche, Aufarbeitung und Veröffentlichung theatergeschichtlicher Quellen ist eine der wichtigen Aufgaben unserer Zeitschrift. In dieser Nummer analysiert Greta Obernauer in ihrem Beitrag Krippenspiel aus Zetevdr, aus dem Jahre 1899 den Text eines Sekler Gesellschaftsspiels aus Siebenbürgen an der Jahrhundertwende. Ferenc Kerényi hat im Archiv des Komitats Pest das bisher verschollene Testament des Schauspielers Károly Megyeri (1799-1842) sowie den Beschwerdebrief seiner Frau Karolina Liszkay gefunden, den sie ans Direktorium des Pester Ungarischen Theaters geschrieben hat, weil sie von ihrem Mann verlassen wurde und er seine familiären Pflichten nicht erfüllte. Zum Schluß veröffentlicht Sándor Enyedi in seinem Beitrag Angabe zur Geschichte des ungarischen Theaters in Jugoslawien Dokumente über die Gründung des Belgrader ungarischen Ensembles am 18. Januar 1940, seine Mitglieder, die erste Premiere sowie sein Verbot am 11. März 1940.

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