Halász, Imre: Jungens und Mädchen… Die Liebe von heute; Q 2078
2 2. Schulze: Heins: Schulze: Hans: Schulze: Hans: Schulze: H»ns: Schulze: Hans: Schulze: Hans: Schulze: Hans: Schulze: Magda : Hans: Aber so was. Ist denn das Dein Zimmer? Natürlich. Sie hat uns schön aufsitzen lassen. Und wir hatten uns schon fast geßrügelt. Sag, welches ist denn ihr Zimer ? Wozu willst Du's wissen? Ich will sie zur Rechenschaft ziehen. Was fällt Dir denn ein. las denn sollen wir machen. Nichts. Uns schlafen legen. Schrecklich. Jetzt, wo ich schon so sicher war, dass mich eine schöne Nacht erwartet. Geh schlafen. Adieu... Adieu. /Br geht einige Schritte, bricht dann in schallendes Gelächter aus/ Was hast du denn? Ich muss über Dich lachen. Wie sie Dich zum Narren gehalten hat. Na und Du? Ich bin Ja nur ein einfacher Fus aba lisple 1er. Aber Du.../er geht lachend, kopfschüttelnd ab/ /als sie hörte, dass Schulze das Zimmer von hans betreten hat, ging sie zur Tür und lauschte. Als sie feststellte, dass ihr Plan gelungen 1st, lächelte sie und legte sich zurück aufs Bett/ /lächelt zuerst geärgert, überfcegt dann und entschlleast sich. Er tritt sehr vorsichtig aus dem Zimmer, dreht das Licht zuerst ab - dann geht er