Halász, Imre: Jungens und Mädchen… Die Liebe von heute; Q 2078

V 23. zu Magdas Tür und klopft an/ Magda : Wer 1st da? Hans: Fritz. Magda: /dreht das Licht an, öffnet die Tür/ Hans: /springt ins Zimmer, sehliesst die Tür, sperrt sie ab und steckt den Schlüssel eii^ Magda: Das ist nicht fair. Das ist ein Betrug mit dem Kamen meines Bruders, /Sie weicht zurück, nach dem anderen Ende des Zimmers/ Hans: Und was Du getan hast, war vielleicht kein Betrug? Du hast uns beide zum Narren gehalten. /Er lehnt sich an die Tür/ Magda: Man wehrt sich eben wie man kann. Hans: Mit dem Fussballfritzen kannst Du solche Witze machen. Mit mir nicht. Ich werde mich an Dir rächen, /er nähert sich ihr/ Und die Rache wird süss sein. Magda: /schlüpft aus seinen Armen/ Was wollen Sie von mir? Gehen Sie sofort hinaus! /Brschrocken/ Hans: /setzt sich ruhig auf das Bett. Er bemerkt dort Magdas Nachthemd, habt es auf/ Seide. Blaue Seide. Fein. . .duftig. Magda: Wollen Sie nicht gehen? Hans: Doch. Morgen früh. Magda: Hans! Höre mich Jetzt aniund versuche mich zu ver­stehen. Mache es mir nicht unnöglich, Dich Jemals zu lieben. Ich habe noch keinen Menschen geliebt und seitdem ich Dich ketme, fühle ich in mir eine Vfcndiung.

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