Búzás Gergely: Pest megye 1. Visegrád, királyi palota 1. A kápolna és az északkeleti palota (Magyarország építészeti töredékeinek gyűjteménye 2. Budapest, 1990)

Gergely Buzás: Die Kapelle und das Nordöstliche Palastgebäude des Königsschlosses in Visegrád

70. Balogh 1950. 71. Balogh 1966.1. 221-251., 726-727., II. Abb. 257-290; Balogh, Jolán: Mátyás király és a művészet (König Matthias und die Kunst). Budapest 1985. 162-178.; Abb. 55-59, 63-65, 74 , 76-77, 80-83. 72. Schallaburg 1982. 382-387, 890-392. (Mitteilungen von Miklós Héjj) 73. MLKat. 1982. 224-231. (Mitteilungen von Ernő Marosi) 74. An den Rekonstruktionsarbeiten der 50-er Jahre waren Kálmán Lux, László Gerő, Alajos Sodor, József Szanyi und Ernő Szakái beteiligt (Héjj-Kozák 1960. 218.). 75. Gerevich 1958. Abb. 19, 20, 24, 25. (die Zeichnungen wurden leider ohne Massstab publiziert). 76. MMT 5. 1958. 423-428.; Abb. 539-546. Die Zeichnungen wurden auch hier leider ohne Massstab und ohne Unterscheidung der Ergänzungen von den Originalteilen publiziert. Zwischen die Rippenprofile des Palastes unterliefen einige nicht dazugehörige Zeichnungen: die letzte Zeichnung der Abb. 544. stellt das senkrechte Fensterkreuz mit graphischem Profil aus der dritten Bauperiode, die zweite Zeichnung der oberen Zeile der Abb. 545. ein auf der Kapellenterrasse zutage gekommenes Blendmasswerkglied, die letzte Zeichnung den Rippentyp des Kreuzganges aus dem Visegráder Franziskanerkloster, die erste Zeichnung der unteren Zeile das Gesims des offenen Balkons der zweiten Bauperiode von der Westfassa­de des Nordostpalastes, die dritte Zeichnung einen der Rippentype der Sakristei des Franziskanerklo­sters, die letzte Zeichnung das Rippenprofil des nordwestlichen, nordösüichen und südösüichen Joches des ehemaligen Gewölbes von dem vierten Stock des Salamon-Turmes dar. Der Fundort der Steinmetzzei­chen an der Abb. 546. ist nicht angegeben, sie stammen alle vom Laubengangsgewölbe des Prunkhofes. 77. Szakái 1959. 249. 78. Szakái, Ernő: Az Országos Műemléki Felügyelőség kőszobrászati helyreállításai 1969-1970 (Steinplasti­sche Restaurierungen des Landesinspektorats für Denkmalpflege 1969-1970). MMv VI. 1969-1970. Bu­dapest 1972. 419. 79. Szakái 1972. 348. 80. Szakái 1969. 81. Szakái, Ernő: Az Országos Műemléki Felügyelőség kőszobrászati helyreállításai 1963-1966 (Steinplasti­sche Restaurierungen des Landesinspektorats für Denkmalpflege 1963-1966). MMv IV 1963-1966. Bu­dapest 1969. 252. 82. Szakái 1972. 83. Bardon 1961. 84. Unter Druck. 85. Mátyás Szőke, der Direktor des Museums in Visegrád leitet die Ausgrabungen der nordwestlichen und südlichen Gebäudekomplexes des Palastes, an der Rekonstruktion des Matthiaszeitlichen Erkers des Nordostpalastes arbeiten Pál Lővei und György Szekér von dem OMF. György Szekér befasst sich ferner mit der Rekonstruktion des Laubengangsgewölbes des Prunkhofes. 86. Die nord-südlich und ost-wesüich gerichteten Mauern gehören eindeutig zusammen, es beweist auch der Bericht der Ausgrabungsbericht 1952 von Miklós Héjj, dessen einschlägigen Auszug ich wortwörtlich zi­tiere: ,,Bei der Untersuchung des Zeichnungsnachlasses von Schulek fand ich eine Zeichnung, woraus hervorgeht, dass während der Freilegungsarbeiten eine vermutiich aus dem 18. Jahrhundert stammende Strebemauer auf dem Gebiet des Prunkhofes in der Mittelachse des südlichen Laubengangsflügels stand. Sie soll im Laufe der Ausbesserungsarbeiten des grossen Kellers erbaut sein, als das Kellergewölbe auch repariert worden ist. Im Verlauf der Freilegungen wurde die Mauer abgerissen. Da ihre Stelle auf dem Grundriss nicht angegeben war, führten wir Forschungen durch, um das genau festzustellen. Diese Arbeit ergab Feststellungen über alle Erwartung. In der Mitte das Ganges fanden wir das Fundament der abgeris­senen Mauer, daneben eine 70 cm breite, an der oberen Fläche gerade abtragene Mauer. Der Verband und die Steinaufschichtung der Mauer, der Mörtelstoff stimmen mit der doppelten Strebemauer des unteren Prunkhofes überein. Nach ihrer Richtung suchend, stellten wir fest, dass sie mit den Mauern des Ganges nicht parallel ist, und in die Innenwand der doppelten Strebemauer eingebunden wurde. Im Laufe der For­schung stiessen wir auf mehreren Stellen auf Mauerbruchstücke, bauliche Spuren, die aufgrund unserer jetzigen Kenntnisse noch nicht interpretierbar sind. Ihre Funktion konnte in dem engen Graben nicht be­stimmt werden, deshalb muss die ganze Strecke des Ganges in dem nächsten Ausgrabungsjahr wieder freigelegt werden. Wegen dem schlechten Wetter schlössen wir die Forschung vorläufig ab, und schütte­ten das Gelände wieder zu." Die Ausgrabung wurde aber später nicht fortgesetzt. 87. In dem südlichen grossen Keller ist es festzustellen, dass sich die Felsenfläche um die Mitte des Punkho­fes stark erhöht. In dem Forschungsgraben von Mátyás Szőke im Prunkhof befand sich bereits der ge­wachsene Boden in dem östlichen Drittel des Hofes unter dem Fussbodenniveau der zweiten Periode.

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