Műemlékállományunk bővülése, új műemlékfajták (Az Egri Nyári Egyetem előadásai 1987 Eger, 1987)

Nováki Gyula: Őskori és középkori földvárak Magyarországon

Bauzustandsplan (Prof. Wehdorn) Prof. Wehdorn hat Nutzunggstudie im Auftrag des Bundesdenkmalatites erarbeitet Vordernberg, Radwerk 4 Dieser in seinem Bauzustand nahezu funktionstüchtig erhaltene Holzkohlen Hochofen gilt als Indutriedenkmal von europäischer Bedeutung. Die 1847 fertiggestellte Anlage umfaßt das Hüttengebäude und zwei Röstofen. Der bestand dieses Radwerkes laßt sich bis 1498 zurückverfolgen 1911 stillgelegt, wurde es 1928 durch Bemühungen von Dipl.­Ing. Schuster unter Denkmalschutz gestellt, verfiel aber weiterhin. (Problem der Erhaltung). Der „Verein der Freun­de des Radwerkes 4" konnte die Anlage restaurieren und 1959 als Museum eröffnen. Vordernberg, Radwerk 4, Fassadenplan An der Attika das Radwerkszeichen. Jeder Radmeister hatte sein eigenes Emblem. Vordernberg, Radwerk 4, Schnitt Während des Betribes bendienten je 5 Mann, die in 12-Stündigen Schichten wechselten, den Ofen. Nach dem Um­bau von 1878 stieg die Jahres Produktion von 10t auf 15 Tonne. Das entspricht heute der Tagesleistung eines moder­nen Hochofens. Vordernberg, Radwerk 4, Grundriss Erdgeschossgrundriss man sieht Wasserrad und Anstichgewölbe. Vordernberg Radwerk 4, Anstichgewölbe Alle 3 Stunden erfolgte der „Anstich" dieser Vorgang kann heute im. Radwerksmuseum mit den vorhandenen Werk­zeugen an Ort und Stelle gut demonstriert werden. Die Bemühungen des Vereins wurden 1986 mit der österrechi­schen Medaille für Vorbildliche Denkmalpflege ausgezeichnet. Vordernberg, Steyrerhaus Zu Jedem Radwerk gehört das Herrenhaus, hier das der Radmeisterfamilie steyrer, besitzer des Radwerkes 4 Baube­stand XVI. Jht, Zwiebeldach XVII. Jht., Fußgängerdurchgang XX. Jht. Vordernberg, Marktbrunnen Bis um die Jahrhundertwende stand Mitten auf dem jetzigen Hauptplatz, wosich jetzt der Brunnen befindet das Rad­werk 5, das sich 1837—1859 im Besitz des Erzherzogs Johann befand. Genau an der Stelle des Ofenstocks steht heu­te der Marktbrunnen. Vordernberg, Radwerk 1 Der Bestand des Radwerks I ist seit dem XVI. Jht belegt, der sichtbare Baubestand stammt aus der Mitte des XIX. Jht. es war das einzige Radwerk, das bis zum Ende seiner Betriebszeit (1907) in Privatbesitz blieb. Die Besonderheit dies Radwerkes ist sein Erhaltungszustand einschliesslich der neben Gebäude, die einen Einblick in das vielfältige ge­schehen eines Radwerkes gestatten (Ofenstock, gießhalle und Kohlenbunker) es erhielt 1861/62 seine heutige form. Vordernberg, Radwerk 1, Querschnitt Der Querschnitt gestattet den Einblick in die topographische Lage zum Hang.

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