Magyar Műemlékvédelem 1961-1962 (Országos Műemléki Felügyelőség Kiadványai 3. Budapest, 1966)

(52. Die Fassade des Hauses Urigasse 31 vor 1944 63. Die Fassade des Hauses Urigasse 31 nach Ab­schluß der Denkmalforschungen. Zustand im Jahre 1954 04. Technische Aufnahme der freigelegten Fassaden­reste des Palais Urigasse 31. Zustand im Jahre 1954 05. Die rekonstruierte Fassade des Gebäudes. Zustand im Jahre 1900 66. Die an Ort und Stelle freigelegten Reste der goti­schen Fenster im ersten Stock des Gebäudes während der Freilegung 07. Die rekonstruierten gotischen Fenster im ersten Stock (ein Beispiel für die Rekonstruktion auf Grund einer Dokumentation durch zusammenhän­gende Sachbeweise) 68. Übersichtsplan der Burg zu Sárospatak auf Grund der Vermessungen des Geodätischen Instituts aus dem Jahre 1959. 1 = Roter Turm, 2 = Schloß, 3 = Italienische Bastei, 4 = Südliche Festungs­mauer, 5 = Rote Bastei, 6 = Südwestliche Fe­stungsmauer, 7 = Südwestliche Eckbastei, 8 = Pfarr­kirche, 9 = Innenmauer des nördlichen Torzwingers 09. Plan der Ostfassade des Schlosses aus dem Jahre 1840 70. Grundrisse des Ostflügels von Philipp Knoll mit der Grundrißskizze der spitzbögigen Loggia 71. Die Ostfassade des Schlosses nach der Wiederher­stellung 72. Plan der Nordfassade des Schlosses (um 1840) 73. Johann Walthers Plan für den mittleren Abschnitt der Westfassade des Schlosses aus dem Jahre 1840 74. Die restaurierte Westfassade des Schlosses 75. Ansicht des Schlosses aus südwestlicher Rich­tung vor 1830 (zeitgenössisches Aquarell) 76. Die nordwestliche Eckbastei des Schlosses nach der Wiederherstellung mit den freigelegten Schieß­seharten 77. Die Südfassade des Schlosses nach der Wiederher­stellung 78. Die südwestliche Ecke des Schlosses nach der Freilegung 79. Plan für die Erweiterung des Südflügels des Burg­schlosses mit einem Korridortrakt auf der Hofseite (Johann Walt her, 1840) 80. Die Renaissance-Loggia auf der (istlichen Hofseite des Schlosses und die abgetragene Treppe bei der Re­staurierung im Jahre 1891 81. Die Renaissance-Loggia auf der östlichen Hofseite des Schlosses und die abgerissene Treppe bei der l!c­staurierung im Jahre 1891 82. Ansicht des Schloßhofes nach der Wiederherstellung 83. Die nordöstliche und östliche Seite der italienischen Bastei nach der teilweisen Freilegung 84. Die italienische Bastei auf dem Plan von Franz Römisch aus dem Jahre 1785 85. Die freigelegte nordöstliche Mauer der italienischen Bastei 86. Freigelegte Schießscharte an der nordöstlichen klei­nen Eckbastei der italienischen Bastei 87. Renaissancefragmente aus der nordöstlichen kleinen Eckbastei der italienischen Bastei 88. Renaissancefragmente aus der nordöstlichen kleinen Eckbastei der italienischen Bastei 89. Freigelegte Schießscharte an der Ostseite der ita­lienischen Bastei 90. Rekonstruktionsgrundriß der italienischen Bastei 91. Das östliche Ende der Südseite der italienischen Bastei mit dem freigelegten dreieckigen Vorsprung 92. Die italienische Bastei auf dem Grundriß vom Jahre 1603 93. Ansicht der Bing zu Sárospatak aus dem Jahre 1685 94. Grundriß der Süd- und Westseite der italienischen Bastei auf dem Treibhausplan von Johann Walther aus dem Jahre 1839 95. Detail des südlichen Vorsprungs der italienischen Bastei auf dem Treibhausplan von Johann Walther aus dem Jahre 1839 96. Die nordöstliche Seite der italienischen Bastei nach der Wiederherstellung 97. Die Nordostecke der italienischen Bastei nach der Wiederherstellung 98. Die wiederhergestellte Ostseite der italienischen Bastei. 99. Die West- und Südseite der italienischen Bastei nach der Wiederherstellung 100. Details der kasemat tier ten Festungsmauer vor der Wiederherstellung 101. Detail der kasemattierten Festungsmauer vor der Wiederherstellung 102. Grundriß der kasemattierten SW-Festungsmauer und der Eckbasteien sowie die Fassade nach der Wieder­herstellung J03. Die südöstliche Eckbastei vor der Wiederherstel­lung 104. Die südwestliche Fekbastei vor der Wiederherstel­lung 105. Die kasematlierte Festungsmauer mit den Eck­basteien auf dem Grundriß von Angelinis vor 1574 106. Die kasemat tier! e Fest ungsmauer mit den Eck­basteien im Jahre 1785 aid' dem Grundriß von Franz Römisch 107. Ansicht ties (istlichen Endes und der südöstlichen Eckbastei der kasemattierten Festungsmauer auf dem Parkplan von Henri Cavet aus dem Jahre 1826 108. Die südwestliche Eckbastei auf dem Parkplan von Henri Cavet aus dem Jahre 1826 109. Die kasemattierte Festungsmauer nach der Wie­derherstellung 110. Der ebenerdige Gang der kasemattierten Festungs­mauer nach der Wiederherstellung 111. Die südöstliche Eckbastei nach der Wiederherstel­lung 112. Grundriß der nördlichen Innenmauer der Festung 113. Die freigelegten Fundamente der nördlichen .Innen­mauer der Festung mit dem Stützpfeiler-Fragment der freigelegten gotischen Sakristei 114. Die freigelegten Fundamente der nördlichen Innen­mauer der Fest ung 115. Die nördliche Innenmauer der Festung nach der Wiederherstellung 116. Veszprém, Georgskapehe. Grundriß 117. Das Innere des Schutzgebäudes der Hl.-Georgs­kapelle mit den konservierten Ruinen I 18. Die Ruinen der romanischen Kapelle II!). Die südöstliche Fassade des Schlosses vor der Entfernung der Vegetation 120. Die südöstliche Fassade des Schlosses nach der Ent fernung der Vegetation 121. Die südöstliche Fassade des Schlosses während der Wiederherstellung 122. Die südöstliche Fassade des Schlosses nach der Wiederherstellung 123. Das an der südöstlichen Fassade des Schlosses freigelegte gotische Fenster 124. Die südwestliche Fassade des Schlosses vor der Entfernung der Vegetation 125. Die südwestliche Fassade des Schlosses nach der Entfernung der Vegetation 126. Die südwestliche Fassade des Schlosses nach der Wiederherstellung 127. Die nordöstliche Fassade des Schlosses nach der Freilegung 128. Detail des Mantelmauerwerks an der nordöstlichen Fassade des Schlosses 129. Detail der nordöstlichen Fassade des Schlosses nach der Wiederherstellung 130. Detail der nordwestlichen Fassade des Schlosses nach der Wiederherstellung 131. Detail der südwestlichen Fassade des Schlosses nach der Wiederherstellung 132. Nagyvázsony, Ruine des Paulinerklosters. Grundriß 133. Die Ruinen der Klosterkirche vor der Wiederherstel­lung 134. Die Ruinen der Klosterkirche nach der Wiederher­stellung 135. Die Wände des Chores nach der Wiederherstellung

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