Magyar Műemlékvédelem 1961-1962 (Országos Műemléki Felügyelőség Kiadványai 3. Budapest, 1966)

136. Die Sakristei nach der Wiederherstellung. Die zum Obergeschoß führende Treppe ist eingezeichnet 137. Die Fundamente des Klosters nach der Wiederher­stellung 138. Der Nordflügel des Klosters nach der Wiederherstel­lung 139. Die A vaser Kirchenruine in der Mitte des 19. Jahrhunderts (Stich von Rochbok) 140. Ansicht des Turmes von Westen vor der Wieder­herstellung 141. Der Turm von der Seite des Kirchenschiffs gesehen 142. Das „Aufsitzen" des Turmes auf den Rest der früheren Giebelmauer 1 43. Schlitzfenster am Turm von innen durch die Öffnung des Turmgewölbes gesehen 1 44. Grundriß der Kirchenruinen von Avas nach der Freilegung 145. Das freigelegte Kirchenschiff vom Chor her gesehen 146. Freilegung des Ossariums 147. Eingang in die Sakristeikapelle und die Koste ihrer Mauern 148. Der im Chor freigelegte Altarrest. Die Kirchenruinen nach der Wiederherstellung 149. Die Kirchenruinen nach der Wiederherstellung 150. Die neben der Nordwand des Schiffes freigelegten Steinbänkchen 151. Die neben der Ostwand des Schiffes freigelegten Steinbänkchen und die Reste der Kanzel in der südwestlichen Ecke 152. Schnitte der Schurfgräber X— Y 153. Freilegung der nordwestlichen Ecke des Schiffes (Grundriß) 154. Freilegung des westlichen Einganges zum Kirchen­schiff 155. Fragment der Mensa des „Altars" 156. Der im Chor ausgegrabene gotische Stein und Fragmente römischer Ziegel 157. Unter der südwestlichen Ecke des Kirchenschiffs freigelegter römischer Wandrest 158. Der in der Linie des Triumphbogens angefertigte Ourchsehnittriß (0 — D) 159. Die (römischen, mittelalterlichen) Bauperioden der Kirchenruine in Avas 160. Szigliget und seine Umgebung im Jahre 1783 161. Pannonhalma, Hauptschiff der Abteikirche 1(52. Fossanova, Abteikirche der Zisterzienser 1(53. Bélapátfalva, Abteikirche der Zisterzienser 164. Tihany, Unterkirche der Abtei 165. Kom, Unterkirche der Benediktinerabtei S. Alessio e Bonifacio 166. Kirchen mit geradem Chorsehluß in der Umgebung von Tihany 167. Die Kirchen mit, geradem Chorschluß in der Umge­bung von Tihany 10S. Westlässade der Kirchenruine in Aszófő L 69. Südfassade und Grundriß der abgerissenen Kirche in Nemespécsely 170. Ansicht der Kirche in Felsődörgicse von Westen her 171. Die HI.-Kreuzeskapelle in Kisapáti nach der Wiederherstellung 172. Egregy, romanische Kirche 173. Die Avaser Kirchenruine bei Szigliget nach der Wiederherstellung 174. Das Gebäude der Gyula-Festung mit dem im Jahre 1954 wiederhergestellten Rondell von Südwesten, Frühjahr 1956 175. Grundriß der Gyulaer Festung während der Aus­grabung 176. Steinfundamente der Außenmauer des Festungsge­bäudes mit den darunter eingerammten Pfählen im Sehurfgraben G 177. Anschluß der Mauerfundamente des Turmes und der Festung im Sehurfgraben Nr. 4 178. Die nordwestliehe, nordöstliche, südöstliche und südwestliche Mauer des Turmes von innen mit den Bauhorizonten 179. Der Bogen des Tonnengewölbes in der nordöstlichen Mauer des ersten Stockwerkes des Turmes mit dem horizontal ausgemeißelten neuzeitliehen Balkenwerk des zweiten Stockwerkes 180. Steinumfassung des Zugbrückentores zum Turm mit dem Mauerrest der davor befindlichen Grube, aus Südwest. In der Außenmauer der Festung sind die Balkenkapseln des zum Tor führenden Korri­dors zu sehen 181. Der nordöstlich vom Turm gelegene Abschnitt der Außenmauer der Festung mit den Spuren der Ver­mauerung des älteren Schutzkorridors 182. Der abgestumpfte Streifen der auf der Hofseite befindlieben Wandfläche des südwestlichen Traktes des Gebäudes in der Westecke des Hofes 183. Die ausgegrabenen Fundamente der nordöstlichen Mauer des in der W'esteoke des Hofes abgerissenen Gebäudes, darüber der aufgestockte Stützpfeiler des nordwestlichen Traktes 184. Detail der ausgegrabenen südöstlichen Mauerfunda­mente des in der Westecke des Hofes abgerissenen Gebäudes 185. Reste der südöstlichen Mauerfundamente des in der Westecke des Hofes abgerissenen Gebäudes an der Stelle des Anschlusses an die südwestliche Außen­mauer in der Nordecke des Raumes Nr. 5 (Torein­fahrt) 186. Niscbe des mittelalterlichen Abortes in der nord­westliehen Außenmauer; Westecke des Raumes Nr. 9 im Obergeschoß. Unter der Schwelle sieht man den Stumpf eines Tragsteines des an der Außenwand des Festungsgebäudes umlaufenden Korridors 187. Stümpfe der Tragsteine des an der nordwestlichen Mauer der Festung entlanglaufenden Korridors und das sich zur nordwestlichen Seite der Festung öff­nende Tor im Raum Nr. 11 188. Durchschnittriß der südöstlichen Mauer des Schürf ­grabens G 189. Südostmauer des Schurfgrabens G 190. Durchschnittriß der nordwestlichen Mauer des Schurfgrabens J 191. Durchschnittriß der nordwestlichen Mauer des Schurfgrabens Nr. (5 1 92. Durchschnitt riß der südwestlichen Mauer des Schurf­grabens Nr. 1 6 193. Der Abschnitt vor dem Turm der das Festungsge­bäude umgebenden Mauer mit den Balkenkapseln des an der Mauerkrone entlangziehenden Schutzkor­ridors und den Resten des unteren Teiles der Brust­wehr 194. Der im südwestlichen Teil des Hofes freigelegte mittelalterliche Brunnen 195. Im Sehurfgraben Nr. 16 aus dem Bauhorizont des Festungsgrabens ausgegrabene Geschirrscherben vom Anfang des 15. Jhs. 19(5. Der Westteil des Festungshofes am Anfang des 15. Jahrhunderts (Rekonstruktionsskizze von Ferenc Erdei) 197. Die nordöstliche W r and der Fesfungskapelle mit der Tabernakelnische und dem daneben befindlichen Spitzbogen fenster 198. Die in der Festungskapelle freigelegten Gräber Nr. 2 und Nr. 6 199. Der nordwestliche Gebäudeteil vor der Rekonstruk­tion und der Sehurfgraben J mit den freigelegten Resten der Stützpfeiler 200. Gotische Tür mit Verdachungspfeiler in der Nord­ecke des Raumes Nr. 9 im Obergeschoß 201. Gotische Tür mit Verdachungspfeiler in der Nordecke des Raumes Nr. 8 im Obergeschoß 202. Schnitte der Tür- und Fensterrahmen: A) Schnitt des Türrahmens der mit einem Verdachungspfeiler versehenen gotischen Tür in der Nordecke desRau­mes Nr. 8 im Obergeschoß, B) Schnitt des Türrah­mens der mit einem Verdachungspfeiler versehenen gotischen Tür in der Nordecke des Raumes Nr. 9 im Obergeschoß, C) Schnitt des Fensterrahmens im Kaum Nr. 9 und D) Schnitt des Fensterrahmens im Raum Nr. 12 im Obergeschoß 203. Kaminreste in der Südeeke des Raumes Nr. 9 im Erdgeschoß

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