Szakáll Sándor szerk.: A rudabányai vasérctelep a korai szakirodalomban 1882-1939 (Érc- és Ásványbányászati Múzeumi füzetek 22-23., Rudabánya, 2001)

Tokody L.: Mineralien von Rudabánya

318 Kürzere OrigirjalmiÜcilunseri und Notizen. Fii zählt, worden, da dessen stark angegriffene Flächen sehr schlechte Reflexe gehen und die Winkehverte schwankend sind. Sehr interessant sind Zwillinge mit den Formen d-{o!ÏS} nnd /;{loTo}. Bei ihnen ist die Streifung auf ()'{0IÏ2) der kurzen Diagonale parallel. Die Flächen b (l Ol 0} sind ziemlich angegriffen. Zwillingsebene ist o{()00l), ein Individuum durchwächst das andere. Ganz ähnliche Entwicklung zeigen die Kri­stalle von Va s Ii ö, die durch Frl. Dr. Marie Ventil demnächst eingehender beschrieben werden sollen, doch sind die Calcite von diesem Fundort 'wasserrein, durch­sichtig, klein, die Rudabányaer dagegen sind weiß, durchsichtig, groß. Die prismatischen Kristalle flächenreicher als die ersteren. großen Kristalle sind gelb; die aus den Formen ftflOTo}, f)'{0N2} und K:{%\3\). Die kleineren Kristalle (2—4 mm) sind weiß, an diesen ist das Prisma stärker entwickelt, die Terminalflächen sind ()'•{() Na} und K : {2 131}. Die schmalen, glänzenden Flächen von r/)-{()22l} konnten an den meisten Kristallen beobachtet werden (Fig. 3). -— Winkehverte: un­des zweiten Typus sind Größe 2—7 mm. Die Kombinationen bestehen K Ô •:ö' : b : cfi : IC! : IC! : ö OH 2 — 2 1 3 i = 0)12 M 0 2 1 OTO 022t 3121 2 3ÏI 0 I T 2 Gemessen : 45° 2' 63 36 35 75 3 b 54 4 I I 9 23 Berechnet: 4 5° 3' 45 63 36 3 5 7 5 52 52 36 22 3 0 no Fiji. 4. Aragonit. Dieses Mineral kommt auf dem Limonit vor und bildet der Eisenblüte ähnliche, kugelige Aggregate und Kri­stalle. Auf der Eisenblüte sitzen feine, durchsichtige Kristallnadeln, die jedoch zur Kristallmessung nicht geeignet sind. Ich konnte deshalb nur die auf dem Limonit sitzenden farblosen, glasglän­zenden, 1 — \ ,5 mm großen Kristalle untersuchen. Es sind ausnahmslos Doppelzwillinge mit m als Zwillings­ebene; die Yerwachsungsebene ist J_ zu m. An den Kombinationen neh­men nur die Formen w{-II0} und /i(ol l} teil, von denen die Flächen m {HO} nicht besonders gute Reflexe liefern; die Form A;{oit} ist an den einzelnen Individuen nur durch eine Fläche vertreten. Die Kristalle sind tafelig entwickelt und zwar nach derjenigen Fläche von m(M0}, zu welcher die Verwachsungsfläche senkrecht steht (Fig. 4 zeigt den Kristall um 9 0° flO-flO

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