Szakáll Sándor szerk.: A rudabányai vasérctelep a korai szakirodalomban 1882-1939 (Érc- és Ásványbányászati Múzeumi füzetek 22-23., Rudabánya, 2001)
Tokody L.: Mineralien von Rudabánya
Kürzere OriKinalmitteilungen und Notizen. 319 gedreht). Die Bestimmung der Formen und Zwillingsstellung geschah auf Grund folgender Messungen: m = m"' = vi'" = k == I 1 0 11 0 Í1 0 Ii. 0 011 01 I Gemessen : 63° 58' k = M 0 : 0 I 1 115 0 3 7 t 71 107 5 8 58 57 57 58 Berechnet : 63°5l' \ \ 6 6 3 71 71 108 0 <) 5 I 59 59 0 i 6 I fi 4 4 Malachit. Der Malachit kommt derb, ferner in strahlig-faserigen Aggregaten vor. Die Kristalle erreichen die Größe von 0,5 — 1 mm und sind mit smaragdgrüner Farbe durchscheinend. An den untersuchten 5 Kristallen habe ich nur die Formen c {00 i } und m {liO} feststellen können, e {00l} hat kleine glänzende Flächen mit ausgezeichneten Reflexen-; die Flächen von m {HO} sind vertikal gestreift. Von den 5 Kristallen sind drei Zwillinge nach a {1 00}. Sie zeigen die Kombination der oben erwähnten Formen, Von den gefundenen Winkelwerten teile ich folgende mit: c : c_ m : m : m : m 00 I 1 10 0 0 I 1 To Ï 1 0 1 10 Gemessen: 56°20' 30' 75 25 30 104 3 30 Berechnet: 56°20' 7 5 40 " 1 04 20 Azurit. Der Azurit kommt in dichter Form und in Kristallen auf Limonit in Gesellschaft von Malachit und derbem Aragonit vor. Die Kristalle sind sehr klein, nadellörmig, erreichen aber manchmal auch 1—2 mm Größe; es treten auch Kristalle von Zentimetergröße auf, welche jedoch wegen ihrer stark korrodierten Oberfläche zu Meßzwecken nicht benutzbar sind. Die untersuchten Kristalle sind von azurblauer Farbe, glasglänzend und undurchsichtig. An 5 Kristallen konnte ich folgende 17 Formen bestimmen: {100} {010} {00l} {023} {021} {101} {^02} {101} {302} {201} {110} {111} P Í2-23} ii {212} k {221} 6 {245} R {241} Die beobachteten Kombinationen sind die folgenden: Kris tall I n (•) P 9 k R