Feljegyzési könyv 1492-1543; A sorozat, 3. kötet - Sopron Város Történeti Forrásai (Sopron, 2006)
Das Gedenkbuch—A Feljegyzési könyv
112. 1501 März 1 Der Stadtrat vetkauft dem Paul Spilber ein Haus / A tanács Spilber Pálnak házat ad el Am Montag nach Allermann Vaschang tag haben die herren des Rats das haws, das des Haberlewtter Sün, mit namen Jörgel, gewesen ist, Jn der Schipergassen, Zwischen her Hannsens Beneficium Vnd Müllner änderel hewseren gelegen, verkaufft dem Spilber paulen vmb XLII tal. den., vnd tag vier Jare gegeben. Auch dahin gegeben die press vnd khar, So Jn demselben haws ist. Also, das der Spilber die vier Jare Jerlichen des knaben vier Weingarten von seiner Schuld pawen soll, Vnd die frucht trewlich, als sein aigen guet, vegsnen Vnd beherbergen, vnczt solang er bezallt. Vnd darnach soll Spilber den herren Rayttümb dauon thun. Actum die vtsupra Anno domini 1501 (03.01.) [61] 113. 1500 August 21 Der Stadtrat beschließt einen Ausgleich zwischen Martin Hengst und seinem Stiefsohn Georg Porgunsnicht / A tanács egyezséget tetemt Hengst Márton és mostohafia, Porgunsnicht György között [Anno domini Jm fünfzehenhundertisten Jare am Freitag Vor Sand Berteimestag (1500.08.21.) haben die herren des Rats den Ersamen Merten Henngst Vnd Jorgen pargünsnit, seinen StewffSün, Vmb sein veterlich vnd Müeterlich Erbtaill, So der Henngst Jnnegehabt, gennezigklich vnd Entlich vertragen. Vnd seinn dem Jorg pargünsnit Vorbehalden die hernach geschriben Erbstükh, Sollen Jm nach abgang des Merten Henngst an alle Ruegung nachuolgen vnd Zusteen. Jtem ain halbs Sechzehentaill Weingarten Jm poezmansperg Vnd der vierdtaill aus ainem Sechzehentaill. Jtem der vierdtaill auff der wisen pey der Strass. Jtem Taylung auff dem haws Jn Sand Jorgen gassen, Zwischen Sand Jorgen kirichen Vnd wolfgang Rauchin haws gelegen, seinen Erbtaill, den vierdentaill. Jtem Taylung auff dem haws auff der Sandtgrueb, seinen Erbtaill. Jtem Taylung Jm Teicht Jm Atengraben, sein Erbtaill. Jtem der Vierdtaill Jm Sechzehentaill Jm Sawprunn. Actum die et Anno vtsupra] 114. 1501 April 16 Der Stadtrat beschließt einen Ausgleich zwischen Martin Hengst und seinem Stiefsohn, dem Franziskaner Matthias Porgunsnicht / A tanács egyezséget teremt Hengst Márton és mostohafia, Potgunsnicht Mátyás ferences között mert henngst wnd seines SteufFnn Bruder mathes vertrag Anno domini Jm Fünfzehenhundertisten vnd Jm Ersten Jare am Freitag nagst nach Osteren (1501.04.16.) haben die herren des Rats den Mert Henngst mit seinem StewfSün, Brueder Mathes pargünsnit, verainet vmb all sein väterlich vnd Müeterlich Erbtaill, So Mert Henngst Jnnegehabt hat vnd nemlich drew Sechzehentaill Weingarten Jm Starkhenn, des Nachher ist benanter Mert Henngst. Eodem die hat obgedachter Brueder Mathes dieselben drew Sechzehentaill Weingarten vnd all ander sein Erbliche güeter, So er mit seinen geswistreden Es sey in hewseren Weingarten Agkheren wismeden nichts ausgenomen 2^e taillen hat, geschennkht vnd vbergeben seiner Swester Vrsule,