Feljegyzési könyv 1492-1543; A sorozat, 3. kötet - Sopron Város Történeti Forrásai (Sopron, 2006)
Das Gedenkbuch—A Feljegyzési könyv
Verseczt hat, Das Jch den benanten Zierkendorffer Vnd all sein Erbenn Sag [Quit] für mich vnd all mein Erbenn Quit, ledig vnd frey. Vnd ob icht ainigerlay Schreiben oder <schuld>brieff, mit dem selben petschadRing verfertigt, Khünfngclich Von ainem Juden fürgeweist würd, sollen all kraftlos, Tod vnd ab sein. Auch drer Jud, So solh brieff fürbrecht, Soll darumb nach erkhanntnuss der herrenn gestrafft werden Trewlich Vnd vngeüerlich. Actum am Mitichenn Vor Michaelis Anno Jm XV-ten vnd dritten Jare (1503.09.27.), Jn gegnwirtigkeit des Slëmel Allten Behem Juden Vnd des Alten Merhell Rabi Juden etc. "frœ i"-in p pnr 'im „be-o(denburg) yichaq ben h(a-) r(av) r(abbi) shalo(m)" 154. 1504 März 25 Der Stadtrat bewirkt einen Ausgleich zwischen dem Krämer Kaspar Stegersbacher einerseits und dem Meister Wolfgang Schmied und dessen Frau Barbara andererseits / A tanács egyezséget hoz létre Stegersbacher Gáspár kalmár és Schmied Farkas mestet és felesége, Borbála között Vermerkht den Entlichen vertrag vnd aynigüng, So die Fürsichtigen, Ersamen, weisen herren des Rats Zwischen dem Caspar [Khramer] Stëgerspacher, dem Khramer, Vnd Maister Wolfgang Smid, Barbara, seiner hawsfrawen, Vmb all Zuespruch Vnd anersuehen, So der benant Smid, an Stat seiner gedachten hawsfrawen, Zu Caspar khramer, Nëmlich vmb Swëchung Jerer Eeren vnd Swenngrung Jrs leibs, gehabt, gemacht, beteidigt Vnd beslossen haben. Vnd nach dem sich vill menig Red vnd widerRed, Zycht vnd lawgen Jn dem hanndel begeben vnd verloffen, Haben die herrenn dieselb nach notdurfft verhört Vnd mit Zeitlicher erlösung Jn geheym des Rats gehandelt vnd beiderseit Eer verhüett, das Recht gespart Vnd dise heylige Zeit Jn gelymphlichen vertrag gekhert Vnd nach begeren beidertaill geaint. Also Zum Erssten beid parthey Zu guten Frewnden gesprochen Vnd Caspar Khramer Soll dem Smid vnd seiner hawsfrawen geben etlich tal. den., So Jm eingesagt Vnd hiejnne nit vormellt etc. Vnd darüber Welher teill den Spruch vnd vertrag furbas Jn vill oder wenig, Jn gelymph oder vngelymph, Jn Scherts oder Ernnest, äffret oder vernewet, des er vberweisst würd, So solhs vom Caspar Khramer beschech, Jst er Zu Gemeiner Stat an alle gnad vnd nach(k)lag Zu peenn verfallen hundert gulden hungrisch. Beschech es aber von dem Smid, Seiner hawsfrawen oder von yemands wegen an Jerer Stat, Soll der oder dieselb den halls entgegen Zu peenn, Wie Recht ist, verfallen sein Vnd soll dennoch solher obzaihenter vertrag Jn KhrëfFten beleiben Trewlich vnd vngeüerlich, der sach Zu Ewiger gedechtnüss Jst es hie Ein geschriben. Actum Montag Judica Jn der Vassten Anno domini Jm XV-ten vnd Virden Jar (1504.03.25.) [93] 155. 1504 Januar 4 Der Stadtrat bewirkt einen Ausgleich zwischen Hans Hutter und Simon Fechter sowie ihren Frauen / A tanács egyezséget hoz létre Hutter János és Fechter Simon, valamint feleségeik között .1.5.0.3. Jtem am Freitag Vor der heyling drey Künigtag (1504.01.04.) haben die herrenn des Rats den Huetter Hannsen Vnd Symon Vechter Vmb all Jr Khrieg vnd Zwitrecht, So