Bírósági Könyv 1423-1531; A sorozat, 2. kötet - Sopron Város Történeti Forrásai (Sopron, 2005)

Das Gerichtsbuch-A bírósági könyv (Jenő Házi - János Németh)

genomen hab, gesteet im auch nit daz er was im nachtailigs vor gericht oder anderswo bekehnt solt haben, Vnd weil also Puelnd(orffer) sich des andern kauffs Weisung austhon vnd im auferlegt worden, die er furgestellt, doch der sachen nichts dinstlich oder anhenngig damit bewisen, auch kain zeug von dem andern kauf meidung thut, vnd derhalb, sein fürgében a© nit bewisen, versiecht sich Lengnfelder er werde von der vermainten klag pillich sambt abtrag cost zerung vnd schaden muessig vnd ledig erkennt, daz aber die eingefurten zeugen nicht wider in, dardurch er, mit rechtsprüch dem Puelnd(orffer) condemnirt möcht werden bekhennt haben wil sich Sigmund von kurts wegen in derselben sag, referirt vnd gezogen haben, Dann von wegen des gelihen gellts, 40 guld(ein) halben sagt Lengenfelder, dieweil des heren statrichter kuntschaft lautter vnd klar, das sich Puelnd(orffer) wilkörlich eingelassen, souerr Lengnfelder mit ainer ainigen person weis oder mit ainem kind das er im ichtes gelihen so well er [im] al sein schuld nachlassen Nun hat der hueter so bey der sach gewest in seiner sag bekhennt daz sy dy gelt gezelt, in gen gunss damit schigkhen wellen, Wie aber Puelnd(orffer) kumen vnd 40 guidein lehen begert hab er Ím dieselben innhallt des hueter kuntschaft geben, Weil dann wilkör al recht prechen versieht sich Lengenfelder er hab [230] die schuld zu wilkör genueg gewisen, daz aber Puelnd(orffer) wider des zeugen person einfurt, er solle vor e(uer) w(eishait) an ainem offenlichen vngrundt erfunden worden sein, will Sigmund zuuerantworten nit geburen, dann die sach nit offenbar vnd am tag, auch nit ain genuegsam vrsach dardurch er auf des Puelnd(orffer) wilkör als ain zeug verworffen solt werden, derhalb Sigmund anrueft vmb bezallung derselben 40 guld(ein) sambt andern was er im zuthun, vnd in rechnung befinden wirt, Will im sunst sein vndinstlich fürgében, in gmain abgelaint stillsweigend nichts so wider in sein macht bekhennen, daz er bezeugt, setzt die sach darauf zu e(uer) w(eishait) rechtlichen erkanntnuss Puelndorffer sagt, er lass bey seiner ersten einfurung, vnd bei seiner widerpa(r)then bekhanntnus, vnd bey den eingefurten zeugen beleiben, Will deshalben seiner vnpillichen furgebung nichts bekhennt haben, setzt solhes zu e(uer) w(eishait) rechtlichen erkanntnuss mit abtrag cost zerung vnd schaden, Actum 2 die July anno 27 Lcnngcnfclldcr 4 4 E perhez néhány vallomást a bécsújhelyi tanács vesz fel, s küld meg a soproni tanácsnak 1527. március 26-án (Házi 1/7-194). Vö. § 489f. Házi átiratában a perhez tartozó dokumentumok a fen­titől eltérő sorrendben szerepelnek. A kézirat 223. és 224. oldalán található bejegyzéseket az átirat a 226. oldal szövegébe illeszti a kiadásunkban sorkdiagyással jelölt helyen. * Manche Aussagen zu diesem Prozess werden vor dem Wiener Neustädter Rat gemacht und von ihm an den Rat von Odenburg übersandt (am 26. März 1527) (Házi 1/7-194). Vgl. § 489f. Im Transkript von Házi stehen die Dokumente des Prozesses in einer anderen Abfolge als oben. Sein Transkript fügt die Einträge der Seiten 223 und 224 in den Text der Seite 226, an der in dieser Edition durch Leer­zede markierten Stelle. 489. 1528. márc. 11. Blasy Papp vallomása Michel Puelndorffer ügyében. * Aussage von Blasy Papp in Sachen Michel Puelndorffer. Michel Puelnd(orffer) an heut Blasien Papp von Adschäd furgestellt, der bekant auf seinen ayd vnd treuen, das ime genanter Puelnd(orffer) vmb ochsen i c vnd xvii guld(ein)

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