Grundsteinfegung lycealgebäude - melléklet, Pressburg, 1855

36 Bleskem at potomstvu svítí! Mladost I őinű téch statnych závody, AÍ na blankytu déjű zárody Véönosti tobe roznítí! Micsátek. ‘WuWV\AAfwv-r Ein froh Gefühl durchströmt des Jünglings Seele, Wenn ihm ein rascher, kühner Wurf gelingt. Der mit dem Lob zugleich den Ruhm vermähle. Den staunend ihm auch noch die Nachwelt bringt. Er fragt berauscht die Kraft nicht, was er wähle, Wenn es nur durch den Strom der Zeiten dringt. Er donnert durck mit nie geahnter Schnelle Und sieht verklärt sich an des Zieles Schwelle. Und wie in seinem seelenvollen Streben Er feurig in die Ferne Blicke senkt. Fühlt er sich höher seine Seele heben. Wenn er der treuen Führerin gedenkt. Die lächelnd hoch in strablumglänztem Schweben Ihn sichern Schrittes durch die Klippen lenkt; Und jauchzend stürzt^er sich in ihre Näbe, Daß er sie ganz in. ihrer Klarheit sehe. Und wie er nun, im Zauber wie versunken. An diesem holden Strahlenbilde hängt. Ein Wunderton aus Hellen Himmelssunken Gar stürmisch sich in seinen Busen drängt; Ein Hochgesang, wie Menschen nie gelungen. Der Herz und Sinn allmächtig ihm beengt; „Durch alle Himmel hat er sich geschwungen Und „Tugend" hat die Ferne nachgeklnngen." Und wie er horcht, und wie es leis' und leiser Im Unermeßlichen zuletzt verhallt, Greift er an seine Brust, die heiß und heißer Vom Wundersange rührend höher wallt.

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