Petőfi gyüjtemény - B sorozat / 13-as doboz

gen, auf Sleltere® binjuweifen , fur Me ebengeborenen ©eijles« fínfcec Pfleger nnt Srbalter 311 finben. 2Ba® fonjt au® bér £anb bee ©trltger® nur mübfam unb trag in ba® Publiíum fiiért , brauft b*er über bíe ©rmütfyer mit bér ißuebt einer yUS^lidjen ©turjweße, wir treten mit ben Hörern in unmittel­baren ©apport, leljen fofert ©ieg ober Picbcrlage. £aben bie ©ritten ntcf)t vor bem oerfammelten '-13elf im Sweater gelefen ? ©tebt e® etwa ben Pfimen, ©eigenfönigen unb Jaftenbonnerern allein ju, auf i^re fyunberimal abgeleierten Stollen unb Parabe* jiücfdjen ju reifen ? 3fl e® bem Dichter ju oerargen, Wenn er fit| feine Srjeugníffe je&nmal bon Denen bcjaíjíen läpt , bie fid) burd) biefeib-n bereitem ? ö® banbelt fie^ |ier nld)t um fogenannte® ©djönlefen mit Drurfern unb Nuancen , nid)t um 3;afd)enfpielerfünftr auf Äoften ber ifunft — ber geftifulirenbe De* flamator gibt fd)ííeplt<^ bo<^ immer nur ®ut au® fremben ©ar­ten, treefene ©lumen, wenn aud) nod) fo järtlidj peregi ; ber Did)ter aber gibt mit uncnblid)er ©aterlujl , wa® iljm tfef im Merjen entfproffen. ?htd) jierat e® r.id)t bem Poeten fid) bon Ptufifanten unb Plimen untcrftüjjen ju laffen , gieid) unferem betriebfamen ©apb>r, bem £o'.t aller Zünftler unb Stünjiterinen, bie bon feinem gnäbigen ©cbmunseln ín ben fiebenten Fimmel eerfefst werben, auffaud^enb, wenn er ihnen geftattet ben ehr* würbigen ©art feiner betagten ffeber 3U füffett. greilid) bürfen Wir fogeartet anfänglich nur auf ein mäfjige®, gewählte® Publi* fum jäljlen, aber 3eit bringt Stofen ; 2lnfed)tungen wirb Peu* gietbe folgen, ber ßteugierbe bie Plobe, enbltd) ber Plobe ba® ©ebürfnffj ! 9tun nodj einige praftifebe SGBinfe ! ©Sir muffen möglidfjt wenig Sprifdje® bringen — földje gemütliche ©adjel* eben Heft man benn bodj lieber ju £aufe , wir muffen nabr* bafte Itoft bieten , Stoffliche® , furje ©efdjicbten in ©er® unb Profa, wir follen ju befdjeibenen Preifen lefen, benn gut aber Woblfefl ifl eine weitoerbreitete 2febling®marotte ber ©oller, wir bürfen nur an ©Mnterabenben fommen, bod) bei Seihe nid)t wäbrenb ber närrifebe Prinä Äarneoal regiert, ober in bewegten 3eitläuften , wenn betaubenbe , für ben Ploment wirffamere ©enüjfe Stotb tun." Um ben Jpal® fiel mir ber Dichter unb rief freubig : „ „3a, ba® flnb Wittel unb ©Jege ! 3n Pejt will tdj begin­nen, Debrecjin, dtafdjau, 9lrab follen mid) b^en, nad) aßen SHicbtungen ber ©Stnbrofe will i(b auf ©etofüfjen bureb bie £ei* matl) marfd)iren, fo wahr mir ©ott helfe ! 3n bie Witte ber Pteinen will id) treten , bireft um ba® poetifdje ©ürgerred)t werben, unb, wa® ber bbcbfle Soijn, ein poetifdjer ©olfomann ju fein öerfudjen. Die ©rofamen werben er ft fpätlid) , bann reichlicher faßen, ber befriebigte i»örer wirb ein itäufer. Unb foß benn bem Dramatiler aßein ba® 9ted)t juftebn, mit einem Silage 311 wirfen ? ©oß afle® Slnbere benn ewig auf ba® fpäte ©Sartegelb be® Srfolge® gejieflt bleiben ? Sind) iff’® h®be ßeit, ben 3ubringUd)eu Jpanbwerfern au® gebiet®eerwanbten Sä­gern ben Warft mínbeften® tbeilweife 3U oerlegen, 3a, e« ifl

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