Fejér György: Az ember' kiformáltatása esmérő erejére nézve. Vagy is: a' közhasznu metaphysika (Pest, 1843) - M.840

44 Grund beibeidem verschieden; bei dem ersten aus­ser, bei dem zweiten in u n s ist, und wir die Ver­schiedenheit dieses Lrrundes wahrnehmen, erfahren. Eben so falsch ist auch die Behauptung, dass wir von der inneren Kraft der Dinge ausser uns nichts erfahren, sondern nur die Aussenseite derselben: Fläche, Länge, Höhe, Tiefe, Farbe, Festigkeit, Flüssigkeit erfahren: Denn wenn wir in unseren sinnlichen Vorstellungen das Daseyn der Dinge aus­ser uns so ganz unbezweifelt vorgestellt sehen, näm­lich als in den stets unabänderlich fort- dau renden Wirkungen, nicht bloss der Mög­lichkeit , sondern auch des Daseyns , der sinnlichen "Vorstellungen; erkennen wir dann in ihnen nichts von der fortwährenden, unwechselbaren Kraft der Dinge , diese Art der passiven V orstellungen ( der Ein­drücke auf unser Ich ) in uns (in unserem Ich ) zu bewirken ? Verhalten sich also die Dinge wohl zu uns ( als denkenden Wesen ) als hätten sie gar keine Existenz ? “ Pillenburg Handbuch s. 149—150. A’ dolgok’ igaz tudása végett az Istennek esz­közlését vettékfel a’ Metaphysikai Mysticusok, kikről méltó tudni ezeket: ,,Der französische Metaphysiker Maubranche behanptete , dass wir die Dinge in Gott sehen, Gott ist durch seine Allgegenwart auf das innigste mit der menschlichen Seele vereinigt, so dass mann sa­gen kann, er sey der Aufenthaltsort der Geister, wie der Baum im gewissen Sinne der Aufenhaltsort der Körper ist. Gott schliesst die intelligibile Welt in sich , in welcher sich die Vorstellungen aller Dinge befinden. — Malebranche wurde zu dieser Hy­pothese .besonders durch folgende Dinge verleitet. Gott wählt zu seinem Zwecke die einfachsten Mit­tel. Wenn er in den einzelnzn erschaffenen Geistern eine unendliche Anzahl von Vorstellungen (Ideen) hervorrückte , so würde eine unendliche Menge von Mitteln zur Erlangung der Erkenntniss gebraucht. Diese wird aber auf die einfache Art durch die Ver­einigung aller Wesen mit Gott, der Alles in der Einheit seines Wesens begreift, vermittelt. Die Fal- libilit.ät des menschlichen Verstandes, welche mit dieser überschwenglichen Theorie schwer verein­bar ist, suchte Malebranche aus der dem Menschen

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