Fejér György: Az ember' kiformáltatása esmérő erejére nézve. Vagy is: a' közhasznu metaphysika (Pest, 1843) - M.840
H Locke verlor,’so dürfte die spätere Nachwelt darüber ganz anders urlheilen; über die schleichende und umherschweifende Beredsamkeit, die mit nicht geringer Keckheit endigt (man sehe den Schluss des zwölften Versuchs in Hume’s enquiry concerning human iiuderstandig) soll hier nichts gesagt werden 5 Aver den geraden Sextus Empiricus daneben legt, der wird den Unterschied des Vortrags bald empfinden. Ueber den Mangel an Gehalt und. Kraft in dem ganzen philosophischen Unternehmen, hier nur so viel.* Hume fängt damit an, sich in der rohesten Erscheinung ein Verhältniss zwischen Eindrücken und Begriffen auszusinnen, als ob die letztem Copien wären von jenen, dasselbe Verhältniss, was er zwischen Dingen und deren Vorstellungen nicht annehmen will. Nun fragt er nach den Eindrücken, Avelcheco- piert werden, in dem Begriffe des nothvvendigen Bandes zwischen Ursache und Wirkung. Natürlich findet er keine. Aber etwas anderes konnte er fiúdén; die No thwendigkeit, zu der Wirkung eine Ursache zu fordern. Statt dessen kehrt er die Frage um: Avie folgt aus der Ursache die Wirkung? Auf diese (verschrobene) Frage ergeht wiederum keine Antwort, Avenigstens nicht von Seiten der Erfahrung, Jetzt macht er, mit uebel verhehlter Dreistigkeit, seine Unwissenheit zum Princip des Wissens (man vergleiche deu Schluss des vierLen Versuchs)*, und erhebt die Gewohnheit zur Ursache (!) des an sich nichtigen Causalbegriffs , —wo- durch Kant verleitet Avurde, die Amvendung desselben auf die Zeitfolge zu beschränken, die mit der Causalität gar nichts Vesenlliches gemein hat.“ Herbart 1, c. p. 41 — 2. 22. Minekutánna esméretink’ igazsága fun- damentomát, és annak bélyegét, belső kénteté- síinket, láttuk; lássuk tovább , vannak-e fokité- telek, esmérési főtörvények, (Grundsätze), mel- lyeknek igazaknak tartására így kéntettetünk ? Vannak igen is ; illyenek általlyában : I. Mindennek, a’ mi van, kielégítő okának szükség lenni: Gondolhatunk mi ugyan valamit; p. o. a’napot, a’földet, eggy szép