Kaszab Zoltán (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 73. (Budapest 1981)

Kaszab, Z.: Faunistische und taxonomische Studien über Meloiden (Coleoptera)

Zonitoschema nitidicollis BORCHMANN, 1942 — Ashanti region: Kumasi, 2. VII. 1967, Nr. 230 (1 Ex.), id., 6. VII. 1967, Nr. 232 (1 Ex.), Kwadaso, 17. III. 1969, Nr. 326 (1 Ex.), leg. ENDRŐDY-YOUNGA . Zonitoschema coccinea (FABRICIUS, 1801) — Ashanti region: Kumasi, 8. VI. 1966, Nr. 176 (1 Ex.), Kwadaso, 12. III. 1969, Nr. 325 (1 Ex.), id., 17. III. 1969, Nr. 326 (2 Ex.); Eastern region : Nkawkaw, 19. V. 1966, Nr. 178 (1 Ex.); Western region: Busua, 12. IV. 1969, Nr. 336 (2 Ex.); Northern region: Tamale, 25. X. 1970, Nr. 437 (1 Ex.), Damongo, 12. VIII. 1971, Nr. 471 (1 Ex.), leg. ENDRŐDY-YOUNGA. Zonitomorpha sp. — Legon, Botanical Garden, 14. III. 1961 (1 Ex.) — Nahe verwandt, mit Z. seliata FÀHRAEUS, 1870, der Halsschild aber schlanker und der ganze Vorderkörper feiner punk­tiert, Halsschild schmal und gestreckt. Körper gelb, Flügeldecken in der hinteren Hälfte schwarz, Mittel- und Hinterbrust sowie die Tarsen dunkel. Fühler fehlen bei dem vorliegenden Exemplar. Nemognatha sp. — Brong-Ahafo region: Busua, 15. VII. 1965, Nr. 28 (1 Ex.), leg. ENDRŐDY-YOUNGA. — Kleine Form (7 mm), welche N. angolensis HAROLD, 1879 sehr ähnlich ist, die Punktierung des Kopfes und Halsschildes aber viel feiner. Synhoria senegalensis (LAPORTE, 1840) — Brong-Ahafo region: Busua, 8. IL 1966, Nr. 131 (1 Ex.); Ashanti region: Kumasi, 27. X. 1967, Nr. 284 (2 Ex.), id., 6. II. 1968, Nr. 299 (1 Ex.), leg. ENDRŐDY-YOUNGA. Beschreibung der neuen Taxa Psalydolytta endroedyi sp. n. (Abb. 15-17) Holotypus çf : Ghana, Northern region: Banda-Nkwanta, 13-17. IX. 1965, Nr. 73. — Para ty pen : wie Holotypus (4çf, 3 9), id., 18-20. IX. 1965, Nr. 80 (5 çf), id., 24-26. IX. 1965, Nr. 82 (Içf, 39), id., 27-29, XL 1965, Nr. 83 (8rf, 29), id., 1-6. X. 1965, Nr. 88 (Içf, 19), id., 7-13. X. 1965, Nr. 89 (9çf 39), id., 14-19. X. 1965, Nr. 90 (21 çf, 149);Brong­Ahafo region: Bui camp, 27. X. 1965,, Nr. 87 (3 çf), id., 1-5. XL 1965, Nr. 97 (2d*, 19), id., 11-15. XL 1965, Nr. 99 (1 çf), leg. S. ENDRŐDY-YOUNGA (im Ungarischen Naturwissenschaft­lichen Museum, Budapest). Körper schwarz, Kopf, die Mundteile, die Beine mit Trochanteren und Coxen gelbrot, Seiten der Flügeldecken heller braun, die Mandibeln innen schwarz, die Tarsenglieder gegen das Ende allmählich dunkler bis schwarz. Fühler schwarz, die zwei Basalglieder heller bräunlich. Die ganze Oberseite mit sehr dichter und anliegender gelber Behaarung, so dass die Grundfarbe kaum erkenn­bar ist. — Kopf rundlich, vom Vorderrand des Clypeus bis zum Scheitel in der Mitte kaum merk­lich länger als die breiteste Stelle an den Augen. Augen gross, breit nierenförmig, unten die Basis der Maxillen fast erreichend. Stirn dazwischen flach, vorn bis Clypealsutur quer aufgewölbt und neben der Insertionstelle der Fühler mit je einer glänzenden unbehaarten Beule. Schläfen breit und lang, hinten in einem breiten halbkreisförmigen Bogen in den Scheitel übergehend, die Mitte des Scheitels bei Ansicht von oben gerade abgestutzt. Scheitel weit hinter den Augen, die breiteste Stelle der Augen, die Stirn und die Basis des Clypeus vor den Fühlern so lang wie 85:87:40:65. Fein und dicht punktiert, mit unbehaarter Mittellinie an der Stirn, die anliegende Behaarung ist in Stirnbreite nach vorn gerichtet, an den Schläfen schräg nach vorn und innen. Unterseite des Kopfes ausser der Gularfurche sehr dicht behaart. — Fühler (Abb. 17) sehr lang und dünn, bei geneigtem Kopf die Mitte der Flügeldecken überragend, die Länge der Glieder 1-11 beim çf verhält sich wie 25:10:45:33:33:30:28:27:26:27:31 und die Breite wie 10:8:11:8,5:8:7:6,5:5:5:4:4. Charakteristisch ist, dass das 3. Glied etwas gebogen ist, die Breitseite oben fein punktiert und glänzend, mit ganz kurzer und feiner Behaarung, unten dagegen mit längerer schräg abstehender Behaarung. Die Verteilung der Länge der Fühlerglieder beim 9 abweichend, so verhält sich die Länge der Glieder 1-11 wie 23:12:41:24:25:26:24:23:22:22:30 und die Breite wie 10:7:8:7:7:7:7:7:7:7:6. — Halsschild schmaler als der Kopf (70:87) und ein wenig länger als die Breite (80:70), die breiteste Stelle liegt im vorderen Drittel, von oben betrachtet nach vorn stärker, nach hinten weniger verengt. Der Grund etwa so grob, aber dichter punktiert als der Kopf, die Behaarung sehr dicht, die Skulptur wird bedeckt. Die Haare nach hinten gerichtet, ausgenommen ein schmaler Streifen am Hinterrand, von der Mitte an erst nach aussen, nahe der Hinterecken und auch in dem heruntergebogenen Teil nach vorn gerichtet, deshalb sind die Haare beiderseits etwas sternförmig zusammengelaufen. — Flügeldecken sehr lang, parallel, vorn ist die Grundskulptur ähnlich wie am Halsschild, nach hinten allmählich feiner und lederartig. Die ganze Oberfläche äusserst dicht mit anliegenden gelben Haaren bedeckt. — Beine lang, Vorderschenkel innen am Ende

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