Kaszab Zoltán (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 67. (Budapest 1975)
Ullrich, W. G.: Revision der mongolischen Arten der Gattung Tachinus Grav. (Coleoptera, Staphylinidae)
18 (19) Grösser; K. und Hsch. kräftig querwellig chagriniert; Fld. peehbraun bis rotbraun mit breitem, unscharf abgesetzten Nahtstreifen (s. 9. jacuticus POPP.) 19 (18) Kleiner; Chagrin auf dem V. Körper fein und dicht querwellig; rf 7. St. jederseits der Ausrandung mit einer Reihe palisadenartig angeordneter, nach aussen gleichmassig länger werdender Dörnchen. Die Arten dieser Gruppe sind ohne Vergleichsmaterial mit Sicherheit nur nach dem Bau der Geschlechtsmerkmale zu unterscheiden: a) Fld. gelbrot, K, Hsch. und Hlb. schwarz; V. Körper glänzend, Chagrin auf lisch, und Fld. sehr stark erloschen. Usch. Punktur sehr fein eingestochen; Hlb. goldgelb pubeszent (Abb. 29—32) 4. kaszabi sp. n. b) K. und Hlb. pechschwarz, Hsch. und Fld. pechbraun; Chagrin auf K. und Hsch. dicht, fein querwellig, überall sehr gut erhalten; Hsch. Punktur fein eingestochen, weitläufig, aber deutlich (Abb. 33—43) 5. caclalus sp. a . c) V. Körper heller, meist gelbrot bis rostbraun; Hlb. pechbraun bis pechschwarz; Chagrin auf Hsch. und Fld. zwar stark erloschen, aber fast überall noch erkennbar; Hsch. sehr fein, aber noch gut wahrnehmbar punktiert (Abb. 44—50) 6. sahlbergi FAUVEL 20 (17) T. 3— G mit Tfl. 21 (22) Kleiner; Aussenseiten der pechbraunen bis rostroten Fld. meist heller gelbrot; Hsch. Chagrin in der M. meist ganz oder fast ganz erloschen, nur in den Aussenbezirken gut sichtbar; Fld. insgesamt quadratisch, der Ugrd. glatt und glänzend (Abb. 94—95, 98—102) 12. laticollis GRAV. 22 (21) Grösser; ganz schwarz, oft die Hsch.-Srd. heller und die Fld. pechschwarz bis pechrot; Chagrin überall deutlieh, kräftig, auf dem lisch, unregelmässig, weitläufig querwellig bis sternförmig, auf den Fld . kurz quermaschig, fast rundmasehig, die Fld. dadurch matt fettglänzend. Fld. deutlich gestreckt, viel länger als zusammen breit ( — multistriolatus EPPH.) (Abb. 20—28) 3. instabilis MARLIN Abb. 4—7. Tachinus punctipennis (J. SAHLBERO): çf 8. T. (4), çf Aed., total, lateral (5), rf Paramerenspitze, lateral (6), 9 8. T. (7).