Boros István (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 52. (Budapest 1960)
Juhász, Á.: Petrographische Untersuchung paläozoischer Magmatite aus dem Balatonhochland
Abb. 4. Die Variation der chemischen Gemengteile im Magmatitkörper und im Nebengestein. Erklärungen : 1—3 : Magmatit, (1:5m vom südwestlichen Kontakt, 2:9m vom nordwestlichen, lim vom südwestlichen Kontakt, 3:1m vom nordöstlichen Kontakt entfernt). 4—6: Nebengestein (4 : imprägnierter, hybridisierter Serizitphyllit 0,2 m vom Kontakt entfernt, 5: kontaktmetamorphisierter Serizitphyllit 1,5 m vom Kontakt, 6: frischer Serizitphyllit.) Bei der Beurteilung des subvulkanischen Charakters ist der die grösseren Gesteinskörper umhüllende Kontakthof von Wichtigkeit. Der Magmatit berührt sich mit dem Nebengestein nicht entlang von scharf definierten Grenzflächen, sondern wird das phyllitische Nebengestein in einer Mächtigkeit von etlichen Zentimetern, örtlich von mehreren Dezimetern, gleichsam imprägniert ; unter den 0,01 mm grossen, schwach undulös auslöschenden Quarzkörnern verschwommener Umradung des Nebengesteins treten um mehrere Grössenordnungen grössere, Albit- und Orthoklas-, sowie Quarzporphyrquarzkörner auf. Bis zu einer Entfernung von 1,5 vom Kontakt kommen daneben noch Biotit (z. T.