Boros István (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 52. (Budapest 1960)
Juhász, Á.: Petrographische Untersuchung paläozoischer Magmatite aus dem Balatonhochland
Petrogenetische Folgerungen Wenn wir die Erstarrungsteufe der Gesteine der besprochenen drei Gefügetypen untersuchen, so können wir nur relative Höhen, binnen recht grosser Fehlergrenzen angeben. Wenn wir von der postmagmatischen dynamometamorphen Pressung des Nebengesteinskomplexes absehen, und annehmen, dass das Magma in eine noch mehr oder minder horizontalen Sedimentmasse eindrang, so erhalten wir folgende Werte. In Verhältnis zum Mikrogranitporphyrstock, der zweifellos die grösste Kristallinität besitzt, erstarrte das räumlich ihm nächstgelegene mikroholokristallingrobporphyrische Gestein um 900—1100 m höher. Wenn man den mikroholokristallin-grobporphyrischen Gesteinskörper im SteinAbb. 3. Vergleichendes Diagramm der chemischen Gemengteile paläozoischer Magmatité aus dem Balatonhochland. 1—3. : Typen aus dem Balatonhochland, 4. Quarzkeratophyr (Nicolai Pawda, Ural; nach Rosenbusch), 5. Quarzporphyr (Witenalp, Aar-Massiv, Schweiz; nach Rosenbusch), 6. Quarzporphyr (Ekströmberg, Schweden ; nach Rosenbusch).