Rotarides Mihály (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 34. (Budapest 1941)

Kaszab, Z.: Die indomalayischen Misolampinen (Coleopt., Tenebr.)

pillén der Flügeldecken ragen aus der Wölbung der Flügeldek­ken nicht vor. Flügeldecken meist hinter der Mitte am breitesten. L.: 17—22 mm. Yunnan (Abb. 3.) , M. aenescens Pic. 1' Dunkel grünlich bronzefarben, stark glänzend. Stirn zwischen den Augen mit konvergierenden Furchen. Halsschild vor der Mitte am breitesten. Flügeldecken von der Seite gesehen gebogen. Die Papillen der Flügeldecken ragen aus der Wölbung der Flü­geldecken stark vor. Flügeldecken in der Mitte am breitesten. L.: 19 mm. Szetschuan (Abb. 4.) M. papillatus sp. nov. 8. Stenophanes SOLSKY SOLSKY: Horae Soc. Ent. Ross. 11. 1875, p. 294. — FAIRMAIRE: Compt. Rend. Soc. Ent. Belg. 1891, p. XVIII. Ptilonix ALLARD: Mitth. Schweiz. Ent. Ges. 5, 1878, p. 62 (partim). Diese Gattung ist durch den großen Körper, lange Beine, geran­detes Analsegment, einfache Fühler, gestreift punktierte Flügeldek­ken, gut ausgebildetes Schildchen und innen vollständig gerandete Epipleuren der Flügeldecken ausgezeichnet. Unter den Misolampinen hat nur noch die Gattung Cryptobatoides m. ein vollständig geran­detes Analsegment; diese Gattung zeigt aber eine stark abweichende Fühlerform. Die Gattung Stenophanes SOLS, steht viel näher zu Cryptostenophanes m. und Cryptobrachys m.; diese Gattungen ha­ben aber ein ungerandetes Analsegment und nicht vollständig geran­dete Epipleuren der Flügeldecken. — Hierher gehört nur eine einzige Art: S. mesostena SOLS. Die beiden MARSEUL'schen Arten: S. rubri­pennis MARS, und S. trigipennis MARS, mußten eingezogen werden, da ich keine Unterschiede auffinden konnte. Ebenso ist auch die von KONO beschriebene Subspecies: S, sirigipennis Doli KONO als ein Synonym zu betrachten. — Ich untersuchte Exemplare von folgen­den Fundorten: Mandschurien: Weischache. Ost-Sibirien: Nikolsk; Ussuri Gebirge; Vladivostok. Kroea: Pu Ryong; Quellpart. Japan: Saporo; Tsushima; Unsen Shimabara; Beppu, No Kiushiu; Kobe. (Abb. 1.) 9. Cryptostenophanes gen. nov. In der Gestalt Cryptobrachys m. sehr ähnlich. Kopf quer. Augen ziemlich schmal, Wangen fast ebenso breit wie die Augen. Epistom gerade, Clypealsutur sehr tief eingeschnitten, Augenfurchen

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