Rotarides Mihály (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 34. (Budapest 1941)
Szelényi, G.: Über die Chalcididen-gattungen Arthrolysis Först. und Picroscytus Thoms. (Hym.)
gel glashell. Länge: 2,8—3 mm (Männchen: 2,5—2,9 mm) Picroscytus globulariae n. sp. DD. Postmarginalis kürzer als die Marginalis; Ocellen groß, die hinteren um ihren doppelten Durchmesser vom Augenrande entfernt. 4. Antennen braun, proximale Hälfte des Scapus gelbbraun, die Keule dunkel. Hintertibien im proximalen sowie im distalen Vs weißlich. Länge: 5,8 mm Picroscytus Ruschkae MASI, 1926. 5. Antennen rot, Scapus und Pedicellus gelb. (Keule?). Hintertibien ganz weiß. Länge 3,5 mm. ... Picroscytus albicrus MASI, 1934. CC. Rechte Mandibel 4-, linke 3-zähnig, Yorderflügel ohne Speculum, Flagellumglieder des Männchens nicht knotig und nicht wirteiförmig behaart, Abdomen des Männchens konisch: Masioscytus nov. subg. a. Postmarginalis halb so lang wie die Marginális, Stigmalis Vs der Länge der letzteren. 1. Kopf von der Seite gesehen 1 V^-mal so lang wie breit. Antennen braun, proximale Hälfte des Scapus, sowie proximale 2 / 5 und distales Vs der Hintertibien weiß: Länge 4—5 mm ,. Masioscytus Modiglianii MASI, 1927. aa. Postmarginalis und Marginális gleichlang, Stigmalis halb so lang wie die Marginális. b. Kopf von der Seite gesehen doppelt so lang wie breit. 2. Vorletztes Flagellumglied doppelt so lang wie breit, letztes Glied etwas über 1 ^-mal so lang wie breit, Keule doppelt so lang wie das vorhergehende Glied. Länge: 4—5 mm Masioscytus sumatranus MASI, 1927. bb. Kopf von der Seite gesehen höchstens 1 1 / / 2-mal so lang wie breit. 3. Vorletztes Flagellumglied anderthalbmal so lang wie breit, das letzte quadratisch, Keule wenig länger als die beiden vorhergehenden zusammen. Länge: 4—5 mm. Masioscytus indorum MASI, 1927. 4. Vorletztes Flagellumglied kaum länger als das folgende Glied, anderthalbmal so lang wie breit, Keule wenig länger als die 3 vorhergehenden Glieder zusammen. Länge: 4—5 mm Masioscytus birmanus MASI, 1927. BB. Endglied der Keule ohne pfriemenförmige Spitze. Mandibeln mit 4:4, bzw. 4:5 Zähnen: Propicrostycus nov. gen. a. Beide Mandibeln mit 4 Zähnen. Keule so lang wie das erste Fadenglied. 1. Abdomen goldgelb, die Spitze schwarz, proximale % mit drei braunen Längsstreifen, einer in der Mitte und je einer an den Sei-