Moesz Gusztáv - Soós Lajos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 28. (Budapest 1934)
Szilády, Z.: Die palaearktischen Rhagioniden
sein letztes Viertel (183 fi), wo er einen Chitinring und auf dem Rande jederseits einen kleinen hakigen Muskelzapfen tragt. Dieser Muskelzapfen ist aber durchaus nicht so deutlich ausgebildet, als z. B. bei Eylais hamata KOEN. Hinter dem Muskelzapfen verschmalert sich wieder der Pharynx und sein Hinterrand ist stumpf gerundet. Die Oberflache des Pharynx ist unter der Maxillargrundplatte mit sehr kurzen feinen Linien gefurcht, die iibrigen Stellen sind dagegen einerseits mit teinen, andererseits mit groben Kbrnchen bedeckt, wie diese die Abb. 1 a und b zur Anschauung bringt. Die 283 fi langen Luftsiicke sind kiirzer als der Pharynx, sie sind nach riickwarts gebogen. Die StigAbb. 1. Eylais Mulleri Mrazeki THON. a = Augenbrille, b = Maxillarorgan von unten, e - Maxillarorgaiv von der Seite, d = Maxillarpalpe auHenseits, e = Maxillarpalpe, innenseits. menbffnung der Mandibel bildet einen stark vortretenden spitzigen Fortsatz. Die einzelnen Glicdcr der Maxillarpalpe betragen an der Streckseite (in /<): \.=95. 11=133. Hl.= 145, IV.=275, V.=133. Die Beborstung der einzelnen Glieder (Abb. 1 d und e) stimmt im