Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 24. (Budapest 1926)
Zilahi Kiss, E.: Ichneumonidák a Magyar Nemzeti Múzeum gyüjteményéből
[CHNEUMONIDÁK. 217 dicht grob punktirt, matter als das Mesonotum, Spirakeln deutlich oval. Propleuren mit Epomien. Mesopleuren dicht grob punktirt, mit breiten Nähten welche tiefer eingedrückt sind als an den übrigen Körperteilen. Hirterleib anderthalbmal so lang als Kopf und Thorax zusammen. Das erste Segment fast doppelt so lang als hinten breit, nach vorn wenig verschmälert, glänzend, in der Mitte glatt, an den Seiten dicht punktirt, gerandet, Spirakeln vor der Mitte, ungekielt. 2—4. Segment länger als breit, fast parallelseitig, glatt, glänzend, zerstreut fein punktirt, folgende Segmente quer. Sternite gekielt. Bohrer kürzer als der Körper (7 mm.) Fühler länger als der Körper, borstenförmig, schlank, am Ende stark zugespitzt, Schaft ziemlich dick, eiförmig, an der Seite stark ausgeschnitten ; erstes Geisselglied fast doppelt so lang als das zweite; an der Basis schwarz, gegen die Spitze unten rötlich. Flügel hell, Basalader schief ; Stigma schmal, schwarzbraun, an der Basis weiss ; Radialzelle ziemlich sehmal, Radius nicht geschwungen. Areola klein, dreieckig, lang gestielt. Discocubitalader gebogen, ohne Ramellus, Rücklaufender Nerv einfach fenestriert und in der Mitte der Areola inserirt. Hinterwinkel der Discoidalzelle rechtwinklig. Nervus parallelus von der Mitte der Brachialzelle entspringend, Nervulus etwas hinter der Gabel, Nervelus schwach postfurcal, in der Mitte gebrochen. Beine schlank, hintere Hüften etwas verdickt. Hinterschienen aussen mit zerstreut stehenden schwachen Dornen, längerer Hintersporn fast so lang als die Hälfte des Metatarsus. Klauenglied doppelt so lang als das dritte Tarsenglied, Klauen viel länger als der Pulvillus, nur beborstet. Kopf und Thorax gelb. Schwarz sind: Stemmaticum, zusammenhängend mit einem breiten Längsfleck der Stirn und des Gesichts und Occiput (mit Ausnahme des breiten äusseren Augenrandes). Die gelbe Zeichnung des Thorax als Hackenfleck ausgebildet und zusammenhängend mit dem Längsfleck des Mesothorax. Schildchen und Hinterschildchen gelb. Metathorax fast ganz gelb, nur oben und an der Seite mit breitem schwarzen Längsfleck. Prothorax, Pro- und Mesopleuren gelb, letztere schwarz gefleckt. Hüften, Vorderschenkel, Vorder- und Mittelschienen vorn und alle Trochanteilen weissgelb ; Mittel- und Hinterhüften, sowie die Innenseite der Schienen rot. Hinterleib rot, Tergite hinten breit weisgelb gerandet. Bohrerklappe schwarz. Länge 10 mm. <f. Kopf sehr dicht grob punktirt, Wangen etwas länger als die Mandibelbasis. Thorax wie beim 9- Körper nicht so reich gelb gezeichnet wie beim 9> aber noch stärcker verziert. Die Augen ringsum breit gelb, daneben unterhalb den Fühlern zwei gelbe Längsstreifen, welche mit dem ganz gelben Clypeus verbunden sind. Mandibeln gelb, Palpen schwarz. Mesonotum wie beim 9 gezeichnet. Metanotum schwarz, ober den Hüften mit gelber Makel. Propleuren vorn und vor den Flügeln, Mesopleuren