Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 24. (Budapest 1926)

Vendl, M.: A vaskői aragonit kristályalakja

midenflächen über einander entwickelt sind. Am häufigsten kommen ô {14. 14.1} und o {991} vor, welche an drei, %p {771} und i {661} an zwei Kristallen co {13. 13.2} und n {24. 24.1} nur an einem Kristalle bestimmt werden konnten. Die Kombinationen sind auf der Seite 219 des ungarischen Textes in einer Tabelle zusammengestellt. Auf der Seite 221 habe ich die Kris­talle No. 9., 4., 7., 3. und 8. in Fig. 1., 2., 3., 4. und 6. dargestellt. Fig. 5. zeigt das Kristall No. 8. in einer Projektion vertikal auf die Achse c, an welcher aber anstatt der steilen Prismen I. Stellung und steilen Bipyramiden die Endfläche b {010} und das Prisma III. Stellung m {110} abgebildet sind. Bei der Darstellung des Kristalls No 8. habe ich die ganz schmalen Prismen I. Stellung unbeachtet gelassen. Die gemessenen und berechneten Winkelwerte sind im ung. Text auf der Seite 222 zusammengestellt. Kr und n beziehen sich auf die Zahl der Kristalle und der gemessenen Kanten. In der letzten Kolonne sind die Grenzwerte angegeben. Die Messungen der Kristalle habe ich durch die Zuvorkommenheit des Herrn Professor B. MAURITZ im mineralogisch-petrographischen Institut der Pázmány­Universität in Budapest ausgeführt.

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