Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 21. (Budapest 1924)

Melichar, L.: Monographie der Cicadellinen. I.

rraeh hinten breiter, bmdenformig und sehliessen dic Ocellen ein. Gesicht gelb, auf jeder Seite der Stirn cinc braune schattenformige Querbinde, welehe sieh nach aussen iibcr die Wangen erstreckt, nach innen zu in der Mitte der Stirn miteinander verbunden sind; auf der Mitte des Clypeus eine dunkle Langsmakcl. Pronotum runzelig punktiert, in der Nahe des Vorderrandes jederseits mit eineni deutlichcn Eindrucke, der Hinterrand breit gebuchtet, auf der Scheibe 4 aus gedrangten braunen Fleckchen zusaunnengesetzte Liingsbinden, zwischcn diesen eine sehr feine undeut­Jiehe Mittellinie. Scutellum mit braunen Basaldreiecken und zwischen den­selhen 2 feine Langslinien. Fliigeldecken selir schnial, parallelseitig, hyalin, glanzend, am Costalrande hinter der Mitte eine hellrote langliche Makel, welclie an der Teilungsstelle der ausseren Langsader beginnt, die Costalrandzelle, die zwischen den Gabelasten der 1. Ader liegende Zelle und die beiden iiusseren Anteapikalzellen fast bis zur Spitze einnimmt. Die Adern in dieser Randmakel und iiberdies die beiden letzten schiefen Queradern der Antiapikalzeilen sind gelb, sonst alle Adern rotbraun, die Costalrandader breit, hellrot. Unterseite und Beine blassgclb, die Vorder­schienen zur Spitze etwas erweitert und geschwarzt, die Mittelschienen mit dunklen Liingsstreifen in den Aussenfurchen, die Spilzen der Hintcr­schienen und sammtliclie Klauen dunkel. 9- Genitalsegment doppelt so lang wie das vorhergehende, der Hinterrand init zwei sehr seichten Einkerhuiigen, die selir ieicht iiber­sehen werden konnen; in der Mitte des Segmentes eine hraune bis zum Hinlerrande sich erstreckende Makel. Liinge: 11 nini : Schulterbreite: 2 rnm. Phera lacerta Fowi.., liiol. Centr. Am. HOM. II. P. 225. tab. 11. fig. 8. (1899). Alexico: Surrubres (Coll. m.), Chilpancingo in Guerrero; Brasilien (Mus. Paris). 11. H. triquetra FABK. — Korper gross, ziemlich hroit. Scheilel, Pronolum und Seutellum dunkelbraun, fein onregelmassig, dicht gelb gesprenkelt. Scutelluinspilze gelb. Gesicht heiigelblich, die Seiten der Slirn braun quergestreift, zuweilen auf der Basis des Clypeus ein dunkier Fleck. Fliigeldecken schniutzig liyalin, hinter der Mitte pechbraun, daselbst dicht tief punklirt und ain Anfange der ApikalzeJlen eine dunkehote Randmakel, welche sicli zuweilen langs des Costalrandes nacJi vorn erstreckt. Bei frisclien E.veniplarcn befindet sich vor dieser Randmakel eine runde, kreidige, leiclit ahstreifbare Aullagerung. Die Adern kraftig, rotlich bis braun, vor der Gahelung des 1. Sektors. mehrere (2—3) Qucradern. Die Clavusaderu in einem Punkt mit einander verschmolzen. Hinterleib oben blaulichschwarz, dic Seiten der beiden Basalsegmente breit, die der ubrigen schmal, elfenbeinwoiss. Unterseite geJbhch, auf

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