Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 21. (Budapest 1924)

Melichar, L.: Monographie der Cicadellinen. I.

(43) MOXOGRAPHIF. PFR OICADFIJ.INEN. jedem Bauchsegment zwei schwarze Basalmakeln, welche haufig zusammen­fltessen. Beine sparlich braun gefieekf, die Furchen der Schienen und die Punkte an der Basis der Dornen der Hinterschienen schwarz. cf. Gcnilalplatten dreieckig, zusammengeschlossen, langlich, bis zur Mit.te das Pygophor reicliend, lctztores hinten abgerundet. Pfatlen und Pygoplior rostgelb. Q. Genitalsegment doppelt so lang wie das vorhergehende Bauch­segmenf, der Hinterrand in der Mitte gebuchtet, so dass zwei hinten abgerundete Lappen entstehen. In der Einbucht.ung ist der Band noehmals sehmal, rundlieh eingekerbt, von welcher Einkerbung ein feiner Langs­kiel bis ztir Basis des Segmentes zieht. Liinge: 13 mm ; Schulterbreite: 3 min. Cicada triquctra FABK., Syst. Rhyng. p. 63. (1803). TcUigonia vitripennis GERM., Mag. Ent. IV. p. 61. (1821); SION. Ann. Soc. Ent. Fr. (3) II, p. 493. tab. 17. fig. 10. (1854). Tettigonia coagulata SAY, ins. Louisiana, p. 13. (1832). Tettigonia ichthyocephala SION., Ann. Soc. Ent. Fr. (3) II. p. 494. lab. 17. fig. 11. (1854). Proeonia admittens WALK., ljist HOJU. Suppl. p. 227. (1858). Proconia aurigena WALK., Lisl Hom. Suppl. p. 228. (1858). Proconia exludens WALK., Ins. Saund. Hom. p. 98. (1858). Phera vitripennis FOWL., Biof. Centr. Am. Hom. II. p. 221. tab. 14. iig. 1,1«. (1899). Homalodisca triquetra BALL, Proc. lo. Ac. Sc. p. 47. tab. 2. iig. 1. (1901). Nord- und Gentral-Amerika (Goll. m., Mus. Paris, Budapest etc); ziemiich verbreitete Art. 12. H. triangularis FARE. — Der H. triquetra FABB. seiir iilnilich, aher grosser und robuster, Scheitel, Pronotum und Scutellum kastanien­bratm, glanzend, nicht gesprenkelt, das Gesicht blassgelh. Stirnspitze diinkel. Auf dem Scheitel zwei S-formig gebogene starke Langswiilste, zvvischen denselben eine feine Mittellinie, wt^lehe sich zur Spitze fur­chenartig erweitert, hinter jeder Oeelle ein kleines Griibchen. Spitzen­halfte des Scutellums gelb. Fliigeldecken wie bei triquetra hyalin, mit einer pechschwarzen Makel, welche die ganze Breite der Fliigeldecken einnimmt, vorne schrag zur Scutellumspitze, liiuten quer begrenzt ist, innerhalb dieser Binde am Gostalrande hatifig eine runde kreidige Auf­lagerung. Die Adern schwarz, 3—4- Queradern zwisehen dem Gahel­schafte des ausseren Sektors und dem inneren Sektor. Apikalspitze hvaliu. Unterseite hraun oder rotbraun, die beiden ersten Dorsalsegmenti» des Hinterleibes gelb, die folgenden nur am Aussernrande gelb. Bauch gelb mit schwarzen Makeln. cf. Genitalplatten so breil wie das letzte Bauehsegment, dreieckig, zusammenschliessend, aussen schwaeh konkav, hinten fein kurz zuge­spitzt. Pygoph^r kurz, hinten abgerundet, bauchig, rostgelb.

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