Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 18. (Budapest 1921)
Poppius, B.; Bergroth, E.: Beiträge zur Kenntnis der Myrmecoiden Heteropteren
34 B. POPPIUS UNT) E. BERCTROTH dünner als das erste, ganz an der Basis mit einigen langen, abstehenden Haaren besetzt, viel länger als das erste, das dritte wenig kürzer und ebenso dick wie das zweite, das letzte ganz kurz, zur Spitze hin etwas verengt, an der Basis kaum dünner als das dritte. Der Halsschild ist fast ebenso lang als breit, nach vorne ziemlich verengt, der Basalrand in der Mitte ausgeschweift, die Seiten am Hinterrande der Calli etwas eingeschnürt. Die Scheibe ist etwas gewölbt, wenig geneigt, fast glatt, die Calli flach, massig gross, bis zu den Seiten des. Halsschildes ausgedehnt, in der Mitte fast ganz zusammensehliessend. die Apicalstrictur schmal, schmäler als das erste Fühlerglied dick. Das Schildchen ist flach, länger als breit, an der Basis bedeckt. Die Hemielytren beim Ç etwas länger als der Hinterkörper, der Cuneus ist länger als breit, die grosse Mambranzelle gestreckt und schmal, die apicale Innenecke leicht gerundet. Die Orificien des Metastethiums sind ziemlich klein, ohrenförmig, die Spalte ziemlich gross, hoch g< randet. Der Hinterkörper von der Seite gesehen vorne stark eingeschnürt, hinten aufgetrieben, von oben gesehen hinten etwas die Seiten des Coriums überragend, halb abstehend behaart. Die Beine sind lang und abstehend behaart, die Hinterschenkel etwas verdickt. die Hinterschienen leicht gekrümmt, alle Schienen lang hell bedornt. Die Küsse ziemlich kurz, dass erste Glied der Hinterfüsse fast länger als das zweite, beide zusammen etwa ebenso lang als das letzte. Sehr nahe mit Xenetus DTST. und Paraxenetus BEUT, verwandt. Von der erstgenannten Gattung sofort durch den Bau des Kopfes, der wie bei Paraxenetus gebaut ist, zu unterscheiden, von der letztgenannten Gattung durch die lang und abstehend behaarte Oberseite des Körpers verschieden. Von beiden ausserdem durch den Fühlerbau verschieden. Typus: L. unicolor n. sp. Lepidoxenetus unicolor n. sp. Schwarzbraun, der Kopf und der Halsschild gelbbraun, der erstgenannte zur Spitze, auf dem letzteren Flecke hinten auf der Scheibe und der Basalrand schwarzbraun, die Fühler braun, das zweite Glied, die Spitze ausgenommen, sowie die Basis und die Spitze des dritten gelb: das Bostrum und die Beine dunkelbraun, die vorderen Schienen gelbbraun, die Unterseite braunschwarz, die Orificien des Metastethiums und die Basis des Hinterkörpers unten gelb, die Membran schwarzbraun mit braunen Venen. Die Stirn beim 9 nu r wenig breiter als der Durchmesser des Auges. Das erste Füblerglied nur wenig länger als der Kopf mit. den Augen breit, das zweite etwa 3 '/a-mal länger als das erste, nicht voll um 1 i länger als das dritte, das letzte etwas kürzer als, das erste. Der Basalrand des