Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 18. (Budapest 1921)

Poppius, B.; Bergroth, E.: Beiträge zur Kenntnis der Myrmecoiden Heteropteren

MYRMECÓTDE HETEROPTEREN. 8 (9). Die Beine sehr lang, abstehend behaart Xenelus DIST. 9 (8). Die Beine höchstens ziemlich lang, halb abstellend behaart. 10(11). Die Apicalstrictur des Halsschildes ganz erloschen Xenelopsis n. gen. 11(10). Die Apicalstrictur des Halsschildes scharf abgesetzt állom malus BEIT. 12 (f>). Das Schildchen mit einer kräftigen, nach hinten gebogenen Spina. 13(24). Der Halsschild etwa in der Mille mehr oder weniger, nie aber, auch auf der Scheibe, tief eingeschnürt, nie stark glänzend. 14(23). Der Kopf hinter den Angen nicht halslörmig eingeschnürt, die Augen an den Vorderrand des Halsschildes stossend. 15 (lß). Die Kehle sehr kurz, die Scheibe des Halsschildes etwas körnelig gerunzell. Zosippus DIST. 10(15). Die Kehle ziemlich lang. Die Scheibe des Halsschildes selten sehr fein, nie körnelig gerunzelt. 17(20). Die Apicalstrictur des Halsschildes deutlich abgesetzt. 18(19). Die Beine ohne lange, absiehende Borstenhaare. Die Hinterschienen ziemlich gebogen Haarupia n. gen. 19(18). Die Beine mit langen, abstehenden, Weissen Borstenhaaren bekleidet. Die Hinter. schienen nicht gebogen Haartipiola n. ge'n­20(17). Die Apicalstrictur des Halsschildes ganz erloschen oder nicht ausgebildet. 21(12). Die Stirn der Länge nach gefurcht. Die Cal I i des Halsschildes nicht abgesetzt. Die Hinterschenkel ziemlich gebogen. . Ficbrigiclla n. gen. 22(21). Die Stirn ungefurcht. Die Call) des Halsschildes hinten abgesetzt. Die Hinter­schenkel nicht gebogen Barberiella POPP. 23(14). Der Kopf hinter den Augen stark halsförmig verengt, die Augen weit von dem Vorderrande des Halsschildes entfernt Herdoniiis STAL. 24(13). Der Halsschild etwa in der Mitte, auch auf der Scheibe, tief eingeschnürt. Die Scheibe stark glänzend Zelotocoris n. gen. Lepidoxenetus n. gen. Der Körper gestreckt und sc-hinal, etwa in der Mitte deutlich ein­geschnürt, ganz matt, ohne weisse Zeichnungen, oben mit anliegenden, gelblichen, etwas schuppenförmigen Haaren bekleidet, ausserdem ziemlich lang, abstehend behaart. Der Kopf ist vertical, von oben gesehen viel breiter als lang, von vorne gesehen deutlich breiter als lang, von der Seite gesehen etwas höher als lang. Die Stirne ist ungerandet, der Länge nach gefurcht. Der Glypeus ist wenig hervorstehend, von der Stirn nicht scharf abgesetzt, etwas nach hinten gebogen. Die Lorae sind breit, die Wangen rnässig hoch, die Kehle kurz, horinzontal, der Gesichtswinkel ein rechter. Die Augen sind gross, ziemlich hervorragend, vorne ausgeschweift, hinten den Vorderrand des Halsschildes berührend. Das Rostrum erstreckt sich bis zur Spitze der Hinterhüften, das erste Glied die Basis der Vorder­hüften erreichend. Die Fühler etwa ebenso lang wie der Körper, vor der Mitte des Augenvorderrandes eingelenkt, sehr kurz, anliegend behaart, das erste Glied ziemlich kurz, mässig dick, gegen die Spitze etwas erweitert, mit einigen langen, abstehenden Haaren, das zweite nur wenig Annales Mu Sei Xntímalis Hiiiiijniici. AT///.

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