Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 13. (Budapest 1915)

Poppius, B.: Zur Kenntnis der indo-australischen Capsarien. I

38 B. POPPIUS breit, das zweite etwa 214-mal so lang als das erste, das dritte dünner als das zweite. Der Halsschild ist etwa x/ 3 kürzer als am Basalrande breit, der letztgenannte fetwa dreimal so breit als der Vorderrand, die Seiten vorne etwas gerundet. Die Scheibe ist ziemlich gewölbt und geneigt, glatt, die Calli flach gewölbt. Das Schildchen ist flach und glatt. Die Hemielytren undeutlich gerunzelt, beim ? die Hinterleibspitze weit überragend. Die Schienen sind braun bedornt, das erste Glied der Hinterfüsse ebenso lang als das zweite. — Long. 6, lat. 2'5 mm. Tonkin: Mt, Mauson!, 2000-3000' ü. d. M., IV—V, H. FRUH­STORFER, 1 $ (Mus. Vindob.). Calocoris aterrimus n. sp. Massig gedrungen, oben glänzend, kurz, halb abstehend, dunkel behaart. Einfärbig schwarz, ein Längsfleck jederseits innerhalb der Augen auf der Stirne gelbweiss, die Membran schwarzbraun, die innere Apical­ecke der grossen Zelle weisslich, das zweite Fühlerglied in der Mitte breit und die Mittelfüsse gelb (die Vorder- und die Hinterbeine mutiliert), die Basis der drei letzten Fühlerglieder und ein Bing vor der Spitze auf den Mittelschienen weiss. Der Kopf ist mässig geneigt, von vorne gesehen wenig breiter als lang, von der Seite gesehen länger als an der Basis hoch. Die Stirn ist un­gerandet und ungefurcht, beim $ etwa um 1/ 3 so breit als der Durch­messer des Auges. Die Augen sind gross, ungranuliert. Der Clypeus ist stark hervortretend, von der Stirn flach abgesetzt, vertical, die Wangen mässig hoch, die Kehle ziemlich lang, geneigt, der Gesichtswinkel ist ein rechter. Das Eostrum erstrckt sich bis zur Spitze der Mittelhüften, das erste Glied die Kopfbasis nicht überragend. Die Fühler sind etwas ober­halb der Spitze des Augenvorderrandes eingelenkt, kurz und fast anliegend behaart, das erste Glied etwas verdickt, kürzer als der Kopf von vorne gesehen, das zweite nach der Spitze zu etwas verdickt und hier ebenso dick als das erste, etwas mehr wie doppelt so lang als das erste, die zwei letzten dünner als das zweite, das dritte ein wenig kürzer als das erste (das letzte z. T. mutiliert). Der Halsschild ist etwa um 1/ 3 kürzer als am Basal­rande breit, der letztgenannte nicht dreimal so breit als der Vorderrand, die Seiten gerade. Die Scheibe ist ziemlich gewölbt und geneigt, sehr weit­läufig, undeutlich gerunzelt, die Calli flach, die Apicalstrictur etwas breiter als das zweite Fühlerglied an der Basis dick. Das Schildchen ist fast flach, glatt, jederseits hinter der Basis quer eingedrückt. Die Hemielytren die Hinterleibspitze weit überragend, sehr weitläufig, fein und flach gerun-

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