Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Kertész, K.: Vorarbeiten zu einer Monographie der Notacanthen. XXIII-XXXV

.538 D ! K. KERTÉSZ Abschnitt bildet dagegen eine zweigliedrige Borste, dessen erstes kurzes Glied und das untere Drittel des zweiten haarförmigen Gliedes dicht und grob behaart sind. Ocellenhöcker deutlich entwickelt, die Ocellen in gleicher Entfernung von einander. Schläfenrand schwach, der untere Teil des Hinter­kopfes ausserordentlich stark entwickelt, aufgeblasen, der obere stark vertieft. Thorax viel länger als breit (45 : 25), mit parallelen Seiten und sehr deutlicher Quernaht, oben flach, dicht fein punktiert, mit äusserst feiner, anliegend kurzer Behaarung. Pleuren gleich­falls kurz, anliegend behaart. Schildchen mit dem Thoraxrücken in einer Ebene, fast vier­I eckig, mit abgerundetem Hinterrand ; am i hinteren hell gefärbten Teil treten kleine jf Wärzchen auf, die, wenn wir das Schildchen •JQ von oben betrachten, den Eindruck machen, A-y als wäre der Hinterrand mit winzigen Dörn­Ml chen bewehrt. 68. 69. Fig. 68. Kopf von Ashantina antennata n. g., n. sp. J im Profile. Fig. 69. Flügel von Ashantina antennata n. g., n. sp. J . Hinterleib verlängert, elliptisch, flach, nur wenig breiter als der Thorax, sehr fein punktiert, fast nackt. Die Grenzen der einzelnen Binge deutlich. Flügel (Fig. 69) den Hinterleib nur wenig überragend. Vorderast der Badialis distal der Cubitalquerader ; Hinterast der Badialis und die Cubitalquerader vorhanden ; vordere Badialzelle doppelt so lang wie die hintere ; mittlere Discoidalzelle relativ klein ; die beiden Vorderäste der Discoidalis gerade, der Vorderast der Posticalis schwach geschwungen. Beine kräftig und lang, die hinteren stärker als die vorderen. Be­haarung sehr kurz und sparsam. Typus : Ashantina antennata n. sp.

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