Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Kertész, K.: Vorarbeiten zu einer Monographie der Notacanthen. XXIII-XXXV

VORARBEITEN ZU EINER MONOGRAPHIE DER N O TA CAN TH EN. 539 Ashantina antennata n. sp. c? $ . Fig. 08, 69. Stirne in der Mitte der Länge nach mit einer Furche, schwarz, über den Fühlern mit einem hellgelben oder gelblichbraunen, ziemlich breiten Querband, wenig glänzend, sehr fein punktiert, kurz und fein bräunlich behaart. Untergesicht bräunlichschwarz oder gelb, auf der Mitte gebräunt, mit schneew 7eissen Härchen bedeckt, Iiiissel und Taster rötlichgelb, letz­tere an der Spitzenhälfte schwarz. Erstes Fühlerglied dunkelbraun, die übrigen braun, gegen die Spitze dunkler; die zweigliedrige Borste und die an ihr befindlichen Haare schwarz. Hinterkopf oben schwarz, fast nackt, unten gelb, weiss behaart. Thoraxrücken dicht und fein gekörnelt, matt, Humeralcallus und die Hinterecken bräunlichgelb. Pleuren an der Vorderhälfte glänzend schwarz, nackt, an der Hinterhälfte bräunlichgelb, weiss behaart oder ganz beinweiss. Die Unterseite manchmal schwarz, mit gelblicher Mittellinie, die sehr dich­ten, anliegenden Härchen schneeweiss. Schildchen schwarz, gelblich kurz behaart, der Hinterrand gelb, mit kleinen schwarzen Wärzchen. Tergite gelb bis braun, fein punktiert, das dritte und vierte manch­mal heller, mit bräunlicher Pubescenz ; die Sternite der Tergite ähnlich gefärbt, aber mit gelblicher feiner Behaarung. Hüften gelbweiss bis bräunlichgelb, bei dunkleren Exemplaren braun gefleckt ; Schenkelringe von derselben Farbe, unten gebräunt ; Schenkel gelb, an den vorderen Beinen die Spitzenhälfte, an den hinteren das Spitzen­drittel rötlichgelb ; an den Vorderbeinen an der Stelle, wo die dunklere Farbe beginnt, bei dunklen Exemplaren an der Innenseite ein schwärzlicher Fleck. Schienen der vorderen Beine gelb, mit mehr oder weniger ausgedehn­ter, nicht scharf begrenzter Bräunung, die der Hinterbeine, mit Ausnahme der Basis, dunkelbraun. Tarsen der Vorderbeine gelb bis dunkelbraun, die der Mittelbeine heller, die der Hinterbeine rötlichgelb, die drei letzten Glieder auf der Oberseite braun. Alle Beine fast nackt, die Schienen weiss­lich, die Tarsen gelb oder bräunlich kurz behaart. Flügel schwach gebräunt ; Stigma und die Subcostalzelle dunkelbraun ; die Spitze der Basalzelle und der vor der mittleren Discoidalzelle liegende Teil der Flügel, mit Ausnahme der Spitze oder nur der Spitze der Cubital­zelle, verdunkelt. Schwinger gelblich bis bräunlichgelb. Körperlänge: 7—? mm: Flügellänge: 5—6-5 mm. Zwei Männchen und zwei Weibchen, aus Ashanti und Kamerun. (Mus. Hung., Brit. Mus. und Coll. SPEISER.) Dem grossen Männchen des Ungarischen National-Museums fehlt der Hinterleib, das Exemplar des * British Museums hat ein hellge­färbtes Untergesicht, das Männchen aus Dr. SPEISERS Sammlung ist

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