Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Kertész, K.: Vorarbeiten zu einer Monographie der Notacanthen. XXIII-XXXV

VORARBEITEN ZU EINER MONOGRAPHIE DER NOTACANTHBN. 513 Lophoteles plumula Lw. tf <j> . Fig. 41—43. 1858. Lophoteles plumula Lw., Berlin. Entom. Zeitschr., II. 111. tab. I. fig. 16—18. 1898. Salduba exigua v. D. WULP , Természetr. Füzet., XXI. 413. 13. tab. XX. fig. 3. 1912. Lophoteles plumula KERT ., Trans. Linn. Soc., XV. 95. 2. <?. Stirn- und Scheiteldreieck schwarz, das erste mit dichtem silber­weissen Tomente bedeckt, das sich auf das gleichfalls schwarze Hinter­gesicht hinunterzieht und dessen ganze Oberfläche bedeckt. Fühler gelb, die Oeissel kann am Oberrande oder an der Spitze geschwärzt sein. Die dicht­gefiederte Borste ist ganz und gar schwarz. Rüssel dunkelbraun. Thorax­rücken und Schildchen dicht und fein punktiert, sehr kurz anliegend gelb 1 behaart. Pleuren glänzend schwarz, glatt, mit nur einigen gelben Härchen. Am Humeralcallus ein sehr kleines bräunlichgelbes Fleckchen. Die Ter­gite des Hinterleibes in der Mitte fein dicht punktiert, matt, anliegend kurz gelblich behaart, die Seiten glänzend, kaum punktiert und schwächer behaart. Der Hinterrand des vierten Tergites sanft concav und der Vorder­rand des fünften Tergites dementsprechend convex. Sternite glänzend schwarz, auf der Mitte dichter gelb behaart als auf den Seiten. Genitalien gelbbraun. Beine und deren Behaarung blassgelb. Flügel schwach gebräunt, mit Spur einer dunkleren Querbinde, die sich vom Vorderrande bis unter die Discoidalzelle ausdehnt. Das Stigma und die dicken Adern dunkelbraun. Schwinger weisslichgelb, der Knopf etwas grau. 5 . Das Weibchen gleicht vollständig dem Männchen, die Geisse! ist aber besonders an der oberen Hälfte und an den Seiten dunkelbraun. Die Stirn ist glänzend schwarz, glatt, nur um den Ocellenhöcker und in der Vertiefung über den Fühlern schwach punktiert ; die Behaarung ist sehr zerstreut, gelblich, schwer wahrnehmbar; vom Ocellenhöcker bis zu den Fühlern verläuft eine schmale seichte Längsfurche. Über den Fühlern bil­det das silberweisse Toment runde getrennte Flecke, und zieht sich ununter­brochen auf das Untergesicht hinüber, dessen ganze Oberfläche es bedeckt. Die Legeröhre ist aus drei Ringen gebildet; die zwei basalen sind gelb, der dritte grösstenteils und die Genitalklappen dunkelbraun. Körperlänge : 3*6 mm ; Flügellänge : 2*7 mm. Vaterland: Insel Radak (LOEW) ; Seychellen, Malié und Silhouette; Neu-Guinea, Erima, Astrolabe Bay ( BÍRÓ , 1896); Neu-Britannien, Matupi (BÍRÓ , 8. XII. 1900) (Mus. Hung.) Uber die einzelnen Exemplare siehe die Bemerkungen in Anmer­kung 1 auf pag. 512. Die Type von Salduba exigua v. D. WULP ist das Exemplar aus Erima. 1 LOEW beschreibt die Behaarung als braun. Annales Muse i Nationalis Hungarici. XII. 33

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