Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Kertész, K.: Vorarbeiten zu einer Monographie der Notacanthen. XXIII-XXXV

VORARBEITEN ZU EINER MONOGRAPHIE DER N O TA CAN TH EN. 511 Fall ist, aber hier ist der Schläfenrand zwar schwach, aber deutlich ent­wickelt. Die Stirn des Weibchens ist fast parallelrandig, gegen die Mitte zu sehr wenig verschmälert, glatt, über den Fühlern seicht eingedrückt, mit einer seichten Furche auf der Mitte, die am Ocellenhöcker beginnt. Ocellen in ziemlich gleicher Entfernung von einander, die vorderste grösser als die zwei hinteren. Mundöffnung normal. Taster nicht sichtbar; Rüssel, wenn zurückgezogen, von lanzettförmiger Gestalt, wenn ausgestülpt, die Saug­flächen gross, breit. Untergesicht kurz, der Länge nach rinnenförmig ver­tieft ; die Rinne wird gegen die Fühler zu allmählich flächer und schmäler. Fühler unter der Mitte des Profiles eingefügt, die des Männchens kleiner als die des Weibchens ; das erste Glied etwas verlängert, das zweite napf­förmig, kürzer als das erste, beide mit einigen Härchen auf der Ober- und Unterseite; die Geissei fast kreisrund, von der Seite her zusammengedrückt, scheinbar vierringlig, an der oberen Grenze der Ringe mit dichtem, in kleine runde Gruppen geordneten Tomente. Das borstenförmige letzte Glied der Geissei apical, dick und verjüngt sich gegen die Spitze zu allmählich, beiderseits dicht und lang gefiedert ; das vorletzte Glied kurz, nackt, Hinter­kopf schwach ausgehöhlt. Thorax etwas länger als an der breitesten Stelle breit (42 : 38) und voi­der Flügelbasis am breitesten. Praealarcallus vorhanden, aber schwach entwickelt. Quernaht deutlich. Thoraxrücken flach, vor dem Schildchen etwas abfallend, ausserordentlich fein punktiert, sehr kurz anliegend be­haart. Pleuren glatt, fast nackt. Schildchen mit dem Thoraxrücken in einer Ebene oder etwas aufgerichtet, 1 parabolisch, an der Basis breiter als lang (20: 13), mit einer Querfurche im hinteren Drittel, die mit dem Hinterrand parallel verläuft ; der Hinterrand ist mit ca. 20 winzigen Dörnchen bewaffnet, von ähnlicher Beschaffenheit und mit ähnlicher Behaarung als der Thorax­rücken. Hinterleib an der Basis verengt, am Hinterrand des dritten Binges am breitesten und hier so breit wie der Thorax, ziemlich flach, auf der Mitte von der dichten Punktierung matt, an den Seiten fast glatt, glänzend. ' Siehe die Anmerkung 1 am Ende der Gattungsdiagnose.

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