Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Kertész, K.: Vorarbeiten zu einer Monographie der Notacanthen. XXIII-XXXV

VORARBEITEN ZU EINER MONOGRAPHIE DER N O TA CAN TH EN. 505 1(4). Männchen. 2 ( 3). Flügel ziemlich gleichmässig gebräunt C. curvispina END. cf. 3(2). Flügel fast hyalin, nur das Stigma und die Basalzelle braun. C. orientális n. sp. cf. 4(1). Weibchen. 5 ( 6). Die Dornen des Schildchens weiss C. albispina END. J . 6 ( 5). Die Dornen des Schildchens schwarz oder schwarzblau, manchmal an der Spitze bräun. 7(8). Stirn ober den Fühlern am Augenrande mit je einer länglicher, höcker­artiger Erhebung C. notabilis WALK. ? . 8(7). Stirn ober den Fühlern am Augenrande ohne solcher Erhebung. 9 (10). Der obere Teil der Stirn ganz flach, ohne Spur eines Kammes. C. curvispina END. J . 10 ( 9). Am oberen Teil cler Stirn ein mehr-weniger gut entwickelter Kamm sichtbar. 11 (12). Am oberen Teil der Stirn eine Vertiefung, aus welcher ein hoher Kamm hervorragt C. orientális n. sp. Ç . 12 (11). Am oberen Teil der Stirn keine Vertiefung, jedoch die Spuren eines Kam­mes deutlich sichtbar C. flaviceps WALK. J . Cyphomyia orientális n. sp. cf 5 . Fig. 30, 37. AI ä n n c h e n. Augen auf einer langen Strecke zusammenstossend, dicht und lang gelb behaart, bläulichgrün, mit drei matten bronzefarbigen Binden, von denen die untere schwach ausgeprägt, clie mittlere schmal bandförmig, die obere viel breiter, gegen den Augenhinterrand an Breite zunehmend ist ; der ganze obere Teil cler Augen auch bronzefarbig. Stirn­dreieck klein, glänzend bräunlichgelb, in cler oberen Ecke mit zwei zusam­menhängenden dreieckigen silberweissen Tomentflecken. Untergesicht glänzend bräunlichgelb, schwach convex, auf der Mitte mit langen gelb­braunen Haaren sparsam bedeckt, am Augenrande mit einem dichten, von weissen Haaren gebildeten Saum ; die weissen Haare werden nach unten zu allmählich länger. Rüssel kurz, mit grossen gelblichbraunen Saug­flächen : Taster schwarz. Ocellenhöcker schwach entwickelt, mit einem von langen bräunlichgelben Haaren gebildeten Schopf. Die Basalglieder der Fühler glänzend schwarzbraun, kurz schwarz behaart, das erste fast doppelt so lang wie das zweite, gerade vorgestreckt ; die achtgliedrige Geissei schmal, lang, steif, mit dem zweiten Basalglied winklig abstehend, etwas flachgedrückt, schwarz matt, mit bräunlichen Tomente bedeckt ; die einzelnen Glieder viereckig, von fast gleicher Länge, das erste Glied und die drei letzten entschieden länger als breit, das letzte mit stumpfer Spitze. Am 4.-8. Geisseiglied ist an cler Innenseite je eine schwach ver­tiefte elliptische Stelle zu sehen, die mit grauem Toment ausgefüllt ist.

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