Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Kertész, K.: Vorarbeiten zu einer Monographie der Notacanthen. XXIII-XXXV

.502 D ! K. KERTÉSZ Länge der Fühler : 2'7 mm. Länge der Flügel : 8*3 mm. Das einzige Weibchen hat Herr HANS S AUTER auf Formosa in Fu­hosho im Mai 1909 erbeutet. (Mus. Hung.) Rhachicerus pictipennis n. sp. c? . ? J . Fig. 35. c? . Stirn glänzend schwarz, der obere Teil der ganzen Länge nach etwas vertieft ; die Längs furchen an den Seiten sehr seicht ; der untere Teil der Stirn mit grauweissem Tomentfleck. Fühler 2+36 gliedrig; das erste Glied dunkelbraun, das zweite braungelb ; die Geisseiglieder grössten­teils braunschwarz mit Ausnahme der acht letzten, welche weiss sind. Die den braunschwarzen Gliedern entsprechenden oberen Fortsätze sind den Gliedern gleichgefärbt, die unteren Fortsätze nur an ihrer Basis, sonst sind sie gelbbraun mit verdunkelter Spitze und werden gegen das Ende der Fühler allmählich heller. Sowohl die oberen, als auch die unteren Fort­sätze tragen feine kurze Härchen. Die Härchen am Hinterrande des Kopfes sind gelbbraun. Untergesicht glänzend schwarz. Rüssel und Taster bräun­lichgelb. Hinterkopf matt schwarz. Thoraxrücken hellbraun, ziemlich lang gelb behaart, mit zwei schwar­zen Längsstriemen, die gegen das Schildchen hin convergieren und hinten abgekürzt sind. Hinter den gelben Schulterbeulen vor der Quernaht ein grosser schwarzer Fleck. Pleuren in grosser Ausdehnimg pechschwarz, nur der hintere Teil der Mesopleura, die Pteropleura und der obere Teil der Stemopleura gel blich weiss. Schildchen gelb mit gleichfarbiger Behaarung. Die Haare an der Metapleura braun. Hinterleib bräunlichgelb, schwach glänzend, mit schwarzbraunen Querbinden an den Einschnitten; Sternite den Tergiten gleich gefärbt, aber die Hinterränder gelblichweiss. Der ganze Hinterleib ist fahlgelb behaart, nur die Seiten des ersten Ringes sind kahl. Genitalien bräunlich­gelb, gross, fahlgelb behaart. Beine gelb, fahlgelb behaart ; Hinterhüften pechschwarz ; Hinter­Fig. 35. Flügel von Rhaüiicerus pidipennis n. sp. cf •

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