Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Kertész, K.: Vorarbeiten zu einer Monographie der Notacanthen. XXIII-XXXV

VORARBEITEN ZU EINER MONOGRAPHIE DER N O TA CAN TH EN. 495 bewahrten Cotpye für eine Hoplodonta. die schwach behaarte Augen be­sitzt. Obzwar BRUNETTI'S Exemplare in einer «perfect condition» waren, sagt er über die Fühler so viel wie garnichts. Dem Exemplare im British Museum fehlt der Complex des dritten Fühlergliedes. Das erste Fühler­glied ist doppelt so lang wie das zweite. Im übrigen ist die Beschreibung ausreichend. Von Oxycera manens beschreibt WALKER sowohl Männchen als auch das Weibchen, im British Museum sind aber von der Art nur zwei ziemlich schlecht erhaltene Männchen vorhanden. Zur Bestimmung der Arten könnte folgende Tabelle dienen: 1 (2). Kleine Art von 4 mm. Länge. H. tibialis MEIJ 2 (1). Grössere Arten von über 4 mm. Länge. 3 (4). An der Flügelspitze ein grosser dunkler Fleck H. apicalis n. sp 4 (3). Flügel von ziemlich gleichmässiger Färbung. 5 (6). Die beiden Radialzellen von gleicher Länge H. manens WALK. 6 (5). Vordere Radialzelle doppelt so lang als die hintere. 7 (8). Stirn mit zwei rötlichgelben bogenförmigen Flecken, die im unteren Drittel der Stirn beginnen und bis zum vorderem Punktauge reichen. Schläfen­rand oben am Hinterrand schmal gelb H. fenestrata n. sp. 8 (7). Stirn mit zwei kleinen rötlichgelben Fleckchen in der Mitte. Schläfenrand ganz schwarz H. excellens n. sp. Hermione apicalis n. sp. c? ? . Fig. 34. d" . Augen gross rundlich, kurz aber dicht behaart ; Teilungslinie der Facetten sehr deutlich. Stirndreieck, Untergesicht und der untere Teil des Hinterkopfes schwarz, weiss behaart. Untergesicht am Augenrande mit schmalen, weisstomentierten Saum. Mundöffnung ziemlich gross ; Rüssel braun. Scheiteldreieck schwarz, etwas glänzend. Fühler bräunlich­gelb; das borstenförmige letzte Glied der Geissei deutlich präapical, dun­kelbraun, nur an der Basis heller, doppelt so lang wie die übrigen Glieder der Geissei. Schläfenrand schwarz, schwach entwickelt und reicht nur bis zur halben Augenhöhe. Thoraxrücken gewölbt, fein und dicht punktiert, schwarz, wenig glänzend, mit kurzer gelber, an den Seiten längerer weisser Behaarung. Humeralcallus und ein schrägliegender Fleck vor der Flügelwurzel (in der hinteren Oberecke der Mesopleura) gelb. In der Xotopleuralnaht keine gelbe Strieme. Pleuren schwarz, fein punktiert, lang weiss behaart, nur der mittlere Teil der Mesopleura in Form eines verkehrten Dreieckes glän­zendschwarz. glatt und nackt. Schildchen mattschwarz, dicht schwarz behaart, nur der Hinterrand sehr schmal gelblich. Die Dornen hellgelb

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