Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)
Kertész, K.: Vorarbeiten zu einer Monographie der Notacanthen. XXIII-XXXV
.496 D! K. KERTÉSZ mit schwarzer Spitze, etwas länger als das Schildchen. Das Schildchen steht zu der Längsachse des Körpers in einem "Winkel von ca. 65°, die Dornen in einem von ca. 45 c. Metanotum schwarz, auf der Mitte glänzend, nackt, an den Seiten weniger glänzend, zerstreut weiss behaart. Hinterleib schwarz, wenig glänzend, punktiert ; das zweite Tergit ist ganz, das dritte auf der Mitte sehr fein und dicht punktiert, wesshalb diese Stelle matter erscheint. Die Behaarung ist im allgemeinen ausserordentlich kurz, schwarz und anliegend. Am ersten und am vierten Tergit sind zerstreut stehende lange weisse Haare sichtbar. Am vierten und fünften sind zwei gegen das Hinterleibsende convergierende, von kurzen weissen Haaren gebildete Längsstriemen sichtbar. An den Seiten des dritten und vierten Tergites sind ebenfalls von weisser Behaarung gebildete Flecke sichtbar. Der Hinterrand des fünften Tergites um den Band der Genitalöffnung gelb gefärbt. Bauch ganz schwarz, glänzend, weiss behaart. Beine schwarzbraun, kurz weiss behaart. Basis und Spitze der Schenkel und die äusserste Basis der Schienen bräun]ichgelb. Yordertarsen alle ganz schwarz ; an den Mittel- und Hinterbeinen ist der Metatarsus mid das darauf folgende Glied gelblichweiss, die drei letzten Glieder schwarzbraun. Flügel (Fi g. 34) hyalin : 1' lügelspitze mit einem grossen rauchbraunen Fleck ; Basal- und Basaldiscoidalzelle am Ende, die mittlere Discoidalzelle grösstenteils rauchbraun. Die rauchbraunen Teile des Flügels sind mit mikroskopischen Härchen bedeckt. Die Mediastinal- und Subcostalzelle hellbraun. Adern braun, die Subcostalis fast schwarz. Mittlere Discoidalzelle und die aus ihr ausstrahlenden Adern sehr deutlich. Hinterast der Radialis vorhanden. Schwinger braun, Knopf grün. 5 . Stirn breit, etwa ein Drittel der Kopfbreite einnehmend (12 : 34), glänzend schwarz, sehr kurz schwarz behaart, mit vier gelben Flecken, von dennen zwei knapp neben dem vorderen Punktauge, die beiden anderen in der Mitte der Stirn vom Augenrande entfernt liegen ; die unteren sind etwas grösser, länglich. Schläfenrand stark entwickelt, schwarz, weiss behaart. Körperlänge : 6*2 mm ; Flügellänge : 5'2 mm. Ein Pärchen von der Insel Formosa: Toyenmongai. (Mus. Hung.) Fig. 34. Flügel von Hermione apicalis n. sp.