Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 7. (Budapest 1909)
Hendel, F.: Über die Gattung Euxesta, Loew. (Dipt.)
über íme gattung euxesta, loew. 161 rot. Das erste Glied des Ovipositors ist wie der Hinterleib glänzend violettschwarz. Euxesta Schineri steht der Eux. Schnusei sehr nahe. Man vergleiche die Anmerkung bei letzterer Art. 9. Euxesta latifascia, SCHINER. SCHINER, Novara-Dipteren, p. 283. 156 (1868). — Venezuela. Die beiden Tvpen-Stücke sind ziemlich verschimmelt. Die Stirne der Art ist merklich schmäler als ein Auge, hell rotbraun und schütter behaart. Die eng zusammengedrängten Scheitelplatten und Ocellendreieck metallisch blau. Fühler und Taster gelbrot. Das dritte Antennenglied dunkler. Clypeus metallisch blau. Thorax und Schildchen metallischgrün, Rücken etwas bräunlich bereift. Hinterleib glänzend blauschwarz, an der Wurzel und am ersten Gliede des Ovipositors durchscheinend rötlich. Dies hat aber seinen Grund in der Unreife der zwei Stücke. Reine rotbraun, Schenkel und Schienen in der Mitte ausgedehnt dunkler braun, Füsse heller, mehr gelbrot. Flügel mit vier braunen, ganz isolierten und durchgehenden Querbinden. Man könnte auch sagen: Flügel jenseits des glashellen Wurzelteiles bis zur Flügelspitze dunkelbraun mit zwei gleichbreiten glashellen Querbinden in der Mitte dieser Fläche. Die basale geht zwischen den beiden genäherten Queradern durch, berührt die kleine deutlich und die hintere fast. Die distale Querbinde ist nur durch einen braunen, senkrechten Parallelstreifen von der ersten getrennt, der schmäler als die glashellen Zwischenräume ist. SCHINER schreibt irrtümlich, dass die dritte und vierte braune Binde am Vorderrande zusammenhängen, was nicht der Fall ist. Man vergleiche meine Abbildung in den Genera lnsectorum, Subfam. Ulidinae. 10. Euxesta Schnusei, n. sp. 0 ÇF $ aus Peru (Meshagua; Oktober-Xovember) ; Coli. .SCHNUSE. Steht in der Flügelzeichnung am nächsten der Eue. basalix, Saarn Stirne so breit wie ein Auge, ziemlich gewölbt, lang und rauh behaart. Die rote Strieme ist auf einem Bängsstreifen in der Mitte und am Augenrande weisslich bereift, matt, dazwischen streifenförmig wachsglänzend. Scheitelplatten und Ocellendreieck fhell stahlblau. Fühler. Backengruben, manchmal auch der iiusserste Mundrand, ferner die Mitte Annales Musei Natnmalis Huiignrici. VII. 1 1