Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 7. (Budapest 1909)

Hendel, F.: Über die Gattung Euxesta, Loew. (Dipt.)

über íme gattung euxesta, loew. 157 und Schildchen dunkel hläulichgrün. Rücken vor der Quernaht stärker bereift. An den Quernahtästen liegen dunklere Querbinden. Pleuren auch etwas bereift. Hinterleib schwärzlichgrün, glänzender als der Thorax. Vorderhüften hellgelb, weisslich bereift. Schenkel mit Ausnahme der gelben Knie schwarz, blaugrünschimmernd ; Vorder- und Hinter­schienen ebenso, die mittleren am Ende breit gelb. Vorderfüsse schwarz, jene der beiden hinteren Paare rotgelb. Flügel einfarbig milchigweiss, mit hellen Adern. Subkosta gerad­linig mündend. Kleine Querader deutlich jenseits der Mitte der Discoïdal­zelle. Flügeladerung wie bei den Arten mit bloss gefleckter Kosta. Körperlänge 4 mm. — Flügel 3 mm lang. 2. Euxesta lunata, n. sp. 1 J aus Peru (Meshagua; November); Coli. SCHNUSE. Dunkel stahlblau. Rotbraun sind : die wachsglänzende Stirn­strieme, die an der Spitze etwas dunkleren Fühler, die Taster und der Rüssel, ausserdem die schmalen Backengruben (Wangen). Scheitel stark glänzend, blau. Obere Hälfte des Clypeus deutlich weiss bereift. Be­haarung der Vorderstirne schütter, aber am Rande ziemlich lang. Rücken und Schildchen kaum bestäubt, glänzend, mit einem Stiche ins Stalil­gnine ; Pleuren mehr blau. Hinterleib einschliesslich des Ovipositors einfarbig glänzend schwarz mit violetten Bellt xen. Beine rötlich pechbraun : die äussersteu Kniespitzen, die Gegend um die Schenkelringe und die Fiisse etwas heller rotbraun. Metallischer Schimmer fehlt vollständig. Flügol dunkelbraun. Flügelbasis mit Ausnahme einer braunen Wurzelquerbinde über der Schulterquerader glashell. Im Braunen des Flügels liegen 3 glashelle Flecke : ein spitz trapezförmiger hinter der Mündung der Subcosta bis hinab an die vierte Längsader — seine innere Grenze läuft senkrecht nach abwärts, gerade über die kleine Querader — ein bogen- oder mondförmiger vor der Flügelspitze, welche braun bleibt, und endlich ein ovaler, der zur Hälfte in der Discoidal-, zur anderen Hälfte in der dritten Hinterrandzelle liegt. Die kleine Quer­ader liegt weit vor der Mitte der Discoidalzelle und die erste Hinter randzelle ist fast vollkommen parallelrandig. Körper 3'5 mm, Flügel 2"5 mm lang.

Next

/
Thumbnails
Contents