Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 6. (Budapest 1908)
Gugler, W.: Die Centaureen des Ungarischen National-Museums. Vorarbeiten zu einer Monographie der Gattung Centaurea und ihr nächst verwandten Genera
DIE CENTAUREEN DES UNGARISCHEN NATIÜNAL1IUSEUM8. 191 vom locus classicus et unicus dieser Form, von Mesoitis ; 2 davon sind : TH. DE HELDR. Hb. Graec. norm. No. 420 (als C. Achaia). 12G. C. Laconica Boiss. — Statt dieses Namens ist nach HALÁCSY als der ältere C. mbar a chnoidea Boiss. et HELDR. ZU setzen, trotzdem er als Varietät der C. eryngioides veröffentlicht wurde. 1 Hier ist am besten anzufügen als : 1 20«. C. redempta HELDR. — Yorh. sind 2 Bg. ; beide : E. BEVERCHON PL d. Crète No. 82 (1883 und 1884). 128. C. Guicciardii Boiss. — Über ihre Formen sowie über ihre Beziehung zur C. Graeca GRISB. siehe unter NO. 123. Yon der typischen Form (f. genuina) ist 1 Bg. vorhanden : DE HELDR. Iter p. Graec. sept. 1879; von /'. Minoa ebenfalls 1 Bg. 129. C. Ceccariniana Boiss. et HELDR. — Statt dieses Namens ist besser C. Graeca GRISB. ZU setzen, zu welcher dann die Ceccariniana als auffallend starkdornige Form gehört, genau wie die f. ferox zur C. Achaia; die typische Graeca möge /'. genuina heißen. Über die Beziehungen der C. Graeca zur C. Guicciardii sowie ihre Variabilität vgl. unter No. 123. Yorh. sind 4 Bg. ; einer, von FEIVALDSZKY in Mazedonien gesammelt, gehört der f. genuina an. auch seine Exemplare neigen zum Teil zu f. Ceccariniana, die 3 anderen der f. Ceccariniana (Boiss. et HELDR. I HAL . ; sie bilden folgende Exsikkatennummern : FRIV. Hb. Turc. No. 498 (als C. eryngioides W.) und DE HELDR. Hb. Graec. norm. No. 2725. 131. C. Granatensis Boiss. — Sie ist eine äußerst variable Art. Der Stengel kann hochwüchsig sein oder ganz fehlen ; namentlich bei niedrigen Exemplaren finden sich häufig ganzrandige Blätter, während diese sonst leierförmig bis fiederspaltig-vielzipfelig sind. Das gewöhnlich dichte Indûment nimmt selten ± an Stärke ab. Die gewöhnlich langen und bogig zurückgekrümmten Dornen der Anhängsel können manchmal sehr kurz werden. Die Blüten sind meist intensive orange, selten gelb. Yorhanden sind 7 Bg. ; dabei: E. BOURGEAU EXS. 1852 (2 Bg.); HÜTER. PORTA, BIGO ex itin Hisp. 1879 No. 293 (3 Bg.) und BORTA et BIGO It. IV. Hisp. 1895 No. 290. 132. C. rupestris L. — Diese LINNÉ'SCIIC Art stellt den Typus eines stark variablen Formenkreises vor, zu dem auch die beiden nächsten NYMAN'schen Nummern, nämlich C. ceratophyUa TEN. und C. Macedonica Hoiss, gehören. Erstere findet sich im Florengebiet der typischen Art und zwar sowohl in Italien als in Bosnien. Die Hauptunterschiede 1 Man kann dem entgegenhalten, daß der Name Laconica (Boiss. Fl. Or. III. ]). 660) der erste Artname für die vorliegende Pflanze ist.