Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 4. (Budapest 1906)

Meijere, J. C. H. de: Über einige indo-australische Dipteren des Ungarischen National-Museums, bez. des Naturhistorischen Museums zu Genua

ix j. c. h. de meijere Beine kaum beborstet, nur die Mittelschienen innen mit einer Borste nahe der Spitze. Hinterschienen von der Wurzel ab allmählich etwas verdickt, fast gerade. Flügel an der Wurzel nicht verdunkelt, auch sonst ganz glashell, ohne Spitzenfleck. Kleine Querader kaum oder doch nur wenig vorbei der Mitte der Discoidalzelle. Körperlänge 4 mm. Yorder-Indien : Matheran 1 cf , Bombay 1 j ; Singapore 1 £ ( B JRÓ , 1902). 14. Sepsis hirsuta n. sp. (Fig. 15.) cf. Stirne rothgelb, an den Orbiten schmal glänzend schwarz, hinten braunroth. Das Scheiteldreieck schwarz. Hinterkopf rothgelb, die obere Hälfte bis zum Halse schwärzlich. Fühler rothgelb, das dritte Glied etwas verdunkelt. Thoraxrücken bronzefarbig, dicht schwärzlich behaart, am Bande mit weissem Schimmer ; Schulterbeulen und Brustseiten lothbraun, Sterno­pleuren oben breit weiss schimmernd. Hinterrücken glänzend schwarz. Nur das hintere Paar Dorsocentralborsten vorhanden. Hinterleib sehr glänzend purpurschwarz, am zweiten Bing jeder­seits ein gelber Flecken. Hinterleibsspitze rothgelb. Borsten finden sich am Hinterleibe nicht. Beine rothbraun, alle Schenkel oben mit schwarzer Längsstrieme, die Yorderschenkel auch an der Wurzel schwarz ; Hinterschienen schwarz. Die Tarsen, namentlich die Yordertarsen am Ende verdunkelt, die Hin­teitarsen fast ganz gelbbraun. Hüften an der Vorderseite stark weiss schimmernd; dies ist namentlich an den Vorderhüften sehr auffallend. Yorderschenkel in der Mitte etwas verdickt, daselbst unten mit mehre­ren Dörnchen. Yorderschienen etwas gebogen. Mittelschenkel mit einer Borste an der Innenseite und zwei kürzeren an der Hinterseite. Hinterschienen mit einer Borste aussen in der Mitte und eine innen abgewandt. Hin­terschenkel oben, etwas vorbei der Mitte, mit einer starken Borste. Flügel hyalin, die vierte Längsader fast gerade. Kleine Querader etwas vorbei der Mitte der Discoidalzelle. Hintere Querader viel kürzer als die Entfernung der beiden Queradern, auch kürzer als der letzte Abschnitt der fünften Längsader. Die Art zeichnet sich im männlichen Geschlecht durch eine für eine Sepside dichte und ziemlich lange Behaarung, auch der Beine, aus.

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