Kaposy Veronika szerk.: A Szépművészeti Múzeum közleményei 42. (Budapest, 1974)

SCHINDLER, WOLFGANG: Römischer Porträtkopf im Museum der Bildenden Künste

15. Römischer Porträtkopf. Kopenhagen. nistisch-römischer Gestaltauffassimg geschöpft haben. 21 Köpfe wie der aus Izmit ermutigen uns, die Herkunft unseres Porträtköpfchens in diesem Bereich des römi­schen Imperiums zu suchen, zumal die Sarkophagbildnerei, die wir bereits im Zusammenhang mit der Funktionsbestimmung des Kopfes ins Auge gefaßt hat­ten, in diesen Provinzen seit der mittleren Kaiserzeit starken Auftrieb erfuhr. 3. Fragen wir nach dem Bedeutungsgehalt des Porträtkopfes. Wir können nicht entscheiden, ob es sich um das Bildnis eines Philosophen oder einer anderen, nicht näher bestimmbaren Persönlichkeit des öffentlichen Lebens handelt. Wodurch der Kopf sich trotz des kleinen Formates würdig in die Galerie der Römerporträts 21 s. B i a n e h i Bandinelli, R. : Rom — Das Ende der Antike 336ff.

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